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Eckernförder Zeitung

20. August 2017 | 23:15 Uhr

Premiere : Patient mit großen Namen

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die Snutensnackers aus Loose laden am Wochenende zur Premiere von „Brägenklöderig un mehr“ in die Bürgerbegegnungsstätte ein. Im Ansschluss wird zur Tanzparty mit Livemusik geladen.

Loose | Lustig und verwirrend, heiter, komisch und fast beängstigend wird es, wenn die „Snutensnackers ut Loose“ ihr neues Stück vorstellen. Zur Premierenvorstellung von „Brägenklöderig un mehr“ wird am Sonnabend, 18. Januar, 19.30 Uhr in die BBS eingeladen. Im Anschluss wird gefeiert und getanzt. Für die Livemusik sorgt Nico Valente. Eintrittskarten für die Premiere kosten 10 Euro.

„Brägenklöderig un mehr“ ist eine Klamotte in diversen Akten von Karl-Heinz Hahn. Für die plattdeutsche Übersetzung sorgte Heino Buerhoop. Im Mittelpunkt steht Alfred Heinze, gespielt von Hans-Jürgen Mordhorst. Er hatte einen Unfall, durch einen Schlag an den Kopf leidet er an einer seltenen Form von Gedächtnisschwund und befindet sich in einer Klinik. Immer wenn er einschläft, erwacht er anschließend als irgendeine fremde, in der Regel meist bekannte prominente Person, bekannt aus Funk und Fernsehen oder als ein Kopf der Geschichte.

Zum Leidwesen seiner Verlobten Ulla Schmidtke (Meike Anderson) und seiner Mitpatienten, sowie des Klinikpersonals, erinnert er sich an nichts aus seinem echten Leben. Dass sein Verhalten immer wieder aufs Neue für Verwirrung sorgt, liegt auf der Hand. Vor allem, wenn er wortreich als ehemaliger Bundespräsident, als Filmschauspieler, oder als begnadeter Sänger aufwacht.

Als ein Dieb in der Klinik sein Unwesen treibt, versuchen Patienten und Krankenschwestern mit Hilfe des ahnungslosen Alfreds dem Täter eine Falle zu stellen. Auch Kommissar Kojambel hat so seine Probleme mit den schillernden, immer wieder wechselnden Persönlichkeiten des Alfred Heinze.

Neben Mordhorst und Anderson spielen mit: Ignatz Bessenbinner – Manfred Peters, Patient Kurt Klopper - Fynn-Niklaas Peters, Chefärztin Dr. Mechthild Wusler – Heidi Koch-Mehlert, Oberschwester Hiltrud – Sieglinde Andersen, Schwester – Anne-Mayken Peters und Kommissar Kojambel – Christian Haber. Bei Texthakern hilft Edda Rennwald.

Das Ensemble wird durch Sieglinde Andersen und Edda Rennwald geschminkt und frisiert. Um die Technik kümmern sich Burkhard Römer, Clemens Römer und Mirko Störmer. Um die Bühne kümmern sich Gustav Mehlert und Jens Rennwald. Die Spielleitung und Regie hat Wilfried Langusch.

 

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erstellt am 16.Jan.2014 | 06:00 Uhr

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