zur Navigation springen

3. Handball-Liga : Owschlagerinnen müssen zum Tabellenführer

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Im Hinspiel zwischen dem TSV Owschlag und 1860 Travemünde ging es hoch her. Die Begegnung in der 3. Handball-Liga der Frauen hatte Pfeffer: Dramatik, Hektik, knifflige Entscheidungen und am Ende ein Protest gegen die Wertung, weil eine Travemünderin mit einer Schiene am Finger auflief. Nach 60 Minuten mussten sich die Owschlagerinnen dem aktuellen Tabellenführer 29:30 geschlagen geben. Der Protest wurde nicht weiter verfolgt. Trainer Rainer Peetz nannte sein Team gar den moralischen Sieger. Am Sonntag (15 Uhr) reist der TSV zum Rückspiel nach Lübeck-Travemünde. Aufgrund der Ereignisse in der Hinrunde von einem Hassduell zu sprechen, wäre jedoch übertrieben. „Es gibt keine Berührungspunkte mit dem Gegner. Für uns ist es ein Spiel wie jedes andere auch“, betont Peetz. Unter normalen Umständen dürften es die Owschlagerinnen (7.) schwer haben. Die Saison hat Spuren hinterlassen. „Uns fehlen einige Körner“, bestätigt Peetz. Torjägerin Franziska Peters (verletzt) wird sogar ganz fehlen. Noch sind die Gastgeberinnen nicht durch. Zwei Spieltage vor Toresschluss hat der Klassenprimus drei Punkte Vorsprung auf Leipzig. Die Owschlagerinnen wollen das Titelrennen weiter spannend halten. Peetz: „Unser Ziel ist es, Travemünde zu ärgern.“

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen