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3. Handball-Liga : Owschlag reist mit vollem Kader zum SV Henstedt-Ulzburg

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Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Auch wenn der Saisonauftakt in eigener Halle mit einem Sieg gegen den TSV Nord Harrislee glückte, fordert Owschlags Trainer Rainer Peetz im Auswärtsspiel gegen Henstedt-Ulzburg eine Leistungssteigerung von seinem Team.

shz.de von
erstellt am 20.Sep.2014 | 06:00 Uhr

Einmal haben die Owschlager Handballerinnen immerhin schon gewonnen. Der Saisonauftakt in die 3. Liga scheint dem TSV geglückt zu sein. Der Heimsieg gegen Zweitliga-Absteiger TSV Nord Harrislee hat am vergangenen Wochenende Spielerinnen und Zuschauer weitgehend zufrieden gestellt. Ziel erreicht, sollte man meinen.

Einer sieht das anders: Trainer Rainer Peetz hat das Ergebnis zwar geschmeckt, aber das Zustandekommen war ihm zuwider. Zu viele unnötige Fehler habe sein Team fabriziert, zu viele Bälle verhaspelt und im Angriff zu wenig einstudierte Abläufe gespielt. Am Sonntag, 15.30 Uhr, beim SV Henstedt-Ulzburg will Peetz eine Verbesserung von seiner Mannschaft sehen. Das gleiche Ergebnis wie zu Hause gegen Harrislee dürfte es aber schon sein.

Für Peetz ist der morgige Gegner überraschend gut in die Saison gestartet – trotz des personellen Aderlasses. Im Pokal schaffte die Mannschaft den Einzug in die nächste Runde, gegen den Favoriten Buxtehuder SV II lag der SV bis Mitte der zweiten Halbzeit mit drei Toren vorne. Die Handschrift des als Schleifer bekannten Trainers Volker Paul ist noch erkennbar. Bis vergangene Saison stand er bei den Frauen in Henstedt-Ulzburg unter Vertrag. Aktuell coacht er erfolgreich die Männer der HSG Schülp/Westerrönfeld. Auf den TSV Owschlag wartet eine schwere Aufgabe. Im Henstedt-Ulzburger Rückraum zieht nach wie vor Routinier Tina Pejic die Fäden. Hinzu kommt Marleen Völzke. Früher in Diensten des TSV Owschlag, wirbelt sie heute für den SV.

Trainer Peetz kann aus dem Vollen schöpfen. Verletzungssorgen ist derzeit ein Fremdwort für ihn. Im Gegenteil: Er hat die Qual der Wahl. Nur hinter dem Einsatz von Spielmacherin Greta Stolley stand noch ein kleines Fragezeichen.

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