Owschlag ohne gelernte Torhüterin gegen Alstertal

Owschlags Femke Delfs (v.) bekommt es heute mit dem Tabellenvierten SG Alstertal/Norderstedt zu tun.
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Owschlags Femke Delfs (v.) bekommt es heute mit dem Tabellenvierten SG Alstertal/Norderstedt zu tun.

Handball-Oberliga, weibliche Jugend A: Ziel ist eher Schadensbegrenzung als Revanche

shz.de von
25. Januar 2014, 06:00 Uhr

Mit einem kompletten Kader würde der TSV Owschlag in der Handball-Oberliga der weiblichen Jugend A gerne Revanche gegen die JSG Alstertal/Norderstedt nehmen. Heute, ab 15 Uhr, wollen sie die die 31:32-Hinspielniederlage vergessen lassen. Nach den zahlreichen Hiobsbotschaften, die Trainerin Hilke Obelöer aber erreichten, wird es sehr schwer.

„Wir haben zwar durch die beiden Siege Selbstvertrauen gewonnen, doch die Voraussetzungen vor diesem Heimspiel sind alles andere als gut“, sagt die Owschlager Trainerin, die in dieser Woche mehrere schlechte Nachrichten schlucken musste. So fallen beide Torhüterinnen aus. „Wir müssen eine Feldspielerin ins Tor stellen, da auch die B-Jugend nicht aushelfen kann“, sagt die TSV-Trainerin. Das Tor ist aber nicht ihre einzige Baustelle. Weitere Spielerinnen fallen ebenfalls aus. „An eine Revanche ist kaum zu denken“, geht es für Obelöer mehr um Schadensbegrenzung. Dazu kommt, dass die A-Mädchen mithelfen sollen, den Abstieg der zweiten Frauenmannschaft aus der Landesliga zu verhindern und einige deshalb einen Doppeleinsatz haben werden.

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