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Handball-Landesliga : Owschlag kämpft sich zurück – Waldeck hört in Dänischenhagen auf

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Am letzten Spieltag wollte der MTV Dänischenhagen gerne noch einen Sieg feiern, evor es wieder in die Kreisoberliga runter geht. Doch daraus wurde nichts. Zudem steht das Team vorerst ohne Trainer da.

Auch am letzten Spieltag der Handball-Landesliga Mitte der Frauen gab es für Schlusslicht MTV Dänischenhagen in eigener Halle nichts zu holen. Der MTV unterlag der HSG Fockbek/Nübbel mit 31:40 (11:17). Nach dem Spiel erklärte Thomas Waldeck, der im Laufe der abgelaufenen Saison von seinem Bruder Andreas das Traineramt übernommen hatte, nicht weiter die Mannschaft zu trainieren. „Nach mehreren Jahren Waldeck sollte mal ein neuer Wind wehen.“ Der TSV Owschlag II beendete seine Saison mit einem 25:21 (9:10)-Erfolg über die HSG Holstein/Kronshagen II.

MTV Dänischenhagen – HSG Fockbek/Nübbel     31:40 (11:17)

Beim Schlusslicht fehlte nach dem schon länger feststehenden Abstieg der letzte Biss. Im Angriff spielte das Team zwar recht gefällig, doch in der Abwehr wurde nicht richtig zugepackt, auch wurde sich nach Ballverlusten im Angriff nicht schnell genug zurückorientiert. Die HSG erkannte die Chance, spielte ihre ganze Routine aus und machte schon in der ersten Halbzeit den entscheidenden Schritt nach vorne. Die schnelle Führung baute der Gast auf 17:11 zur Pause aus. Der Rückstand war für dem MTV zu groß, um nach dem Wechsel die Niederlage noch abwenden zu können, zumal Fockbek/Nübbel sich warmgelaufen hatte und weiter Druck ausübte.

Tore für den MTV Dänischenhagen: T. Biernacki (12), Tegler (5), Braatz (5), Chemnitz (4), J. Biernacki (3), Neumann und Otzen (je 1).


TSV Owschlag II – HSG Holstein/Kronsh. II 25:21 (9:10)

Der TSV Owschlag II hatte auf einen Sieg gehofft, doch lange Zeit sah es nicht danach aus. Die Gäste hielten nicht nur dagegen, sie führten sogar lange. „Besonders in den letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit hatten wir Probleme im Angriff“, bemängelt Owschlags Trainer Sönke Marxen. Die Gäste nutzten die Chance und nahmen ein 10:9 mit in die Pause. Nach dem Wechsel baute die HSG die Führung auf 17:14 (44.) aus. „Wir haben in den letzten 15 Minuten im Angriff genial gespielt“, lobt der Owschlager Coach. Sein Team drehte die Partie und machte aus dem 14:17 eine 20:18-Führung (50.).

Tore für den TSV Owschlag II: Zelle (7), Gehl (6). Greinke (5), Zeiske (3), Schäfer, Brandt, Clausen und Kubat (je 1).

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