OIC und Lindhof heiß begehrt

Sandra Piepiorka und Ulla Grebe-Schmitz (nicht auf dem Foto) vom Ostsee Info-Center (OIC) brachten den Berliner Erstklässlern die heimische Ostsee und ihre Bewohner nahe.
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Sandra Piepiorka und Ulla Grebe-Schmitz (nicht auf dem Foto) vom Ostsee Info-Center (OIC) brachten den Berliner Erstklässlern die heimische Ostsee und ihre Bewohner nahe.

Schülerangebote der Aktiv Region „Eckernförder Bucht“ standen bei den Berliner Schülern hoch im Kurs

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24. Januar 2018, 06:09 Uhr

Besonders großen Zuspruch erfährt das Schülerprogramm der Aktiv Region „Eckernförder Bucht“ auf der laufenden Internationalen Grünen Woche in Berlin. Das teilte der Geschäftsführer der Aktiv Region, Dr. Dieter Kuhn mit.

In der ersten Wochenhälfte standen die Schulklassenangebote des Ostsee Info-Centers (OIC) aus Eckernförde und des Versuchsgutes Lindhof für Viertklässler zum Thema „Landwirtschaft mit allen Sinnen erleben“ im Mittelpunkt des Interesses. Das Team des OIC hatte das Thema „Ostsee erleben“ aufgerufen. Wie schmeckt die Ostsee? Welche Fische leben darin? und andere kindgerecht aufbereitete Fragestellungen weckten das Interesse vieler Berliner Erstklässler.

„Wer von Euch isst gerne Fisch?“ fragt Sabine Piepiorka vom OIC. Sofort schnellen ein Dutzend kleine Finger der 1. Klasse der Grundschule am Tempelhofer Feld in die Höhe. Neugierig bestaunen die Kleinen das Modell des Schweinswals und überlegen gemeinsam, wie die Schweinswale abgeschreckt werden können, um nicht in die Netze der Fischer zu schwimmen. Die sechsjährige Magdalena konnte den Leitbegriff „schweinswalfreundlich“ sogar langsam buchstabieren. „Das Thema Ostsee ist ein wichtiges Thema im Schulunterricht. Leider haben wir nicht so viel Anschauungsmaterial in der Schule, deshalb finde ich es gut, dass wir hier auf der Grünen Woche so ein gutes Angebot wahrnehmen können,“ freute sich die Klassenlehrerin Judith Wernicke über das Angebot aus Eckernförde.

„Auch für die anderen Gäste der Grünen Woche sind die Lernangebote unserer Aktiv Region ein Magnet“, sagte Dieter Kuhn. „Still stehen sie hinter den kleinen Forschern und versuchen ebenso, die Fragen von Sabine und Ulla heimlich zu beantworten.“

Auch der Tierpark Gettorf war mit seinen Angeboten vor allem bei den jungen Messebesuchern sehr gefragt.

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