SPD in Eckernförde : Offenes Gespräch zur Bundeswehr

Eine Soldatin des Panzergrenadierbataillon 401 nimmt an der Gefechtsausbildung teil.
Eine Soldatin des Panzergrenadierbataillon 401 nimmt an der Gefechtsausbildung teil. Foto: Axel Heimken/dpa

Diskussion im EMTV-Vereinsheim am Montag, 27. August.

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23. August 2018, 19:53 Uhr

Eckernförde | Der verteidigungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Fritz Felgentreu, und der familienpolitische Sprecher, Sönke Rix, möchten am Montag, 27. August, mit den Bürgern über die Bundeswehr als Arbeitgeber diskutieren. Von 19 bis 21 Uhr sind im EMTV-Vereinsheim am Noorwanderweg auch Verbesserungsvorschläge gern gehört.

Internationale Einsätze der Bundeswehr, an denen häufig auch Einheiten vom Marinestandort Eckernförde beteiligt sind, könnten ihrer Meinung nach auch in Zukunft nur die „ultima ratio“ sein, wenn alle anderen Instrumente zur Sicherung des Friedens und zum Schutz der Menschen keine Lösung herbeiführen können. Bewaffnete Einsätze deutscher Streitkräfte im Ausland müssten daher immer auch in ein politisches Gesamtkonzept eingebettet sein.

Für die SPD-Bundestagsfraktion gehört laut Mitteilung zu einem Konzept für eine zukunftssichere Bundeswehr auch die bessere Vereinbarkeit von Familie und Dienst sowie eine zeitgemäße Arbeitszeitregelung.

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