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Volleyball-Verbandsliga : Nur Teilerfolge für EMTV

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die Eckernförderinnen verlieren ihre Spiele gegen den Wiker SV III (1:3) und den PSV Eutin (2:3) und bleiben damit Tabellenschlusslicht. Trainer Maaß sieht dennoch eine positive Tendenz.

Auch wenn die Leistungskurve der EMTV-Volleyballerinnen in der Verbandsliga nach oben geht, konnte auch am ersten Heimspieltag in den Partien gegen den Wiker SV III (24:26/25:16/22:25/17:25) und dem PSV Eutin (25:18/21:25/22:25/25:23/12:15) kein Sieg errungen werden.


Eckernförder MTV – Wiker SV III               1:3

Sehr konzentriert starteten die Eckernförderinnen in die erste Begegnung und sie führten mit 20:14. Gute Aufschläge der Gäste führten jedoch noch zum 24:26. Ab dem zweiten Spielabschnitt musste dann auch noch die angeschlagene Dörte Wittmüss passen und wurde durch die erst 15-jährige Franziska Köhn ersetzt. Köhn fand sofort ins Spiel und überzeugte nicht nur mit einer ganzen Serie von direkten Blockpunkten. Der EMTV spielte seinen bisher besten Saisonsatz und glich mit 25:16 aus. Im dritten Durchgang lag der EMTV mit 5:10 zurück, ehe sie – in einer niveauvollen Partie – wieder aufholten. Beim 21:21 war der Ausgleich da, doch der Satz ging mit 22:25 an die Gäste. Der vierte Spielabschnitt wurde durch eine Aufschlagserie entschieden. Zur Mitte des Satzes führten die Gastgeberinnen mit 14:12, als Wik acht Punkte in Folge gelang und wenig später das Match beim 25:17 endete.


Eckernförder MTV – PSV Eutin                2:3

Obwohl Trainer Maaß mit den Leistungen aller Spielerinnen zufrieden war, stellte er gegen Eutin um. Maren Viebrock gab ihr Verbandsligadebüt im Diagonalangriff. „Alle Änderungen haben reibungslos geklappt“, sagt Maaß. Relativ ungefährdet ging der erste Durchgang an den EMTV. „Ab dem zweiten Satz hat man dann aber bei einigen Spielerinnen gemerkt, dass die Konzentration nachließ“, erklärt Maaß. Eutin kam ins Spiel – der Satz war verloren. Auch der dritte Durchgang ging nach einem schlechten Start verloren, aber im vierten übernahm der EMTV dann wieder das Kommando. Stefanie Merkelbach punktete nun regelmäßig über die Außenposition und auch Viebrock wies eine gute Quote auf. Der EMTV glich nach Sätzen aus und startete überzeugend in den Abschlussdurchgang. Bis zum 10:5 waren sie eindeutig auf der Siegerstraße, scheiterten dann jedoch an den Nerven und der Müdigkeit. „Mit diesen ersten Teilerfolgen kann man zwar nur bedingt zufrieden sein, doch ist die Tendenz weiter positiv“, sagt Maaß.


EMTV: Braun, Hahnke, Heyn, Köhn, Leipelt, Maletzky, Merkelbach, Viebrock, Wittmüss.



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