Handball-Kreisliga : Noch zwei Punkte bis zur Meisterschaft

Marius Heldt (am Ball) übernahm mit zehn Treffern beim 39:26 über SIF wieder die Führung der internen HSG-Torschützenliste.
Marius Heldt (am Ball) übernahm mit zehn Treffern beim 39:26 über SIF wieder die Führung der internen HSG-Torschützenliste.

Nach dem 15. Sieg im 15. Spiel benötigen die Handballer der HSG Eckernförder nur noch zwei Punkte, um sicher Meister zu sein. Gegen Schleswig IF gab es einen lockeren 39:26-Erfolg.

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05. März 2014, 06:00 Uhr

Zwei Punkte aus drei noch ausstehenden Spielen benötigt die HSG Eckernförde, um die Meisterschaft der Handball-Kreisliga Schleswig und damit die Qualifikation zur Relegation um den Aufstieg zu sichern. Gegen Schleswig IF gab es in der Wulfsteerthalle mit dem 39:26 (17:14)-Erfolg den 15. Sieg im 15. Spiel.

„Schleswig nahm von Beginn an das Tempo aus dem Spiel, das klappte auch in den ersten 20 Minuten. Leider litt das ansonsten gute und faire Spiel unter der einseitigen Regelauslegung des Schiedsrichters“, spricht HSG-Trainerin Ulla Machau die höchst fragwürdigen Entscheidungen an, die zu vier Verwarnungen und sechs Zeitstrafen mit einer Roten Karte gegen die HSG führte, während IF lediglich mit zwei Verwarnungen und einer Zeitstrafe bedacht wurde.

Ein großartiger Rückhalt der Eckernförder war Torhüter Dominik Detje und im Angriff übten Jens Marten sowie Marvin Kraack mit Würfen aus der zweiten Reihe enormen Druck aus, während Marius Heldt mit hoher Konzentration und bester Einstellung zum Spiel mit zehn Toren als bester Schütze der Partie glänzte.

Bis vier Minuten vor der Pause verlief die faire Partie ausgeglichen, ehe sich die HSG bis zum Seitenwechsel auf 17:14 absetzte. Die ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit verliefen durch überflüssige Hinausstellungen, mit denen der Unparteiische Bernd Pawlowsky (Süderbrarup) den Ostseestädtern fast den Nerv raubte, eher zähflüssig, danach ließ die Kondition der Gäste deutlich nach. Das nutzte die HSG zum letztlich klaren 39:26-Sieg.


HSG Eckernförde: Detje, Huth – Heldt (10), Glowalla, Kraack (6), L. Kock (5), Jebsen (7), Wohlleben (2), N. Krohn, Vullgraf (5), J. Marten (4), Machau, Huber, Fleischmann.

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