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Benefizkonzert : Neun Chöre singen für die Kirche

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Musiker aus der Region treten am Sonnabend in der Louisenlunder Kunst- und Kulturhalle auf / Benefizkonzert zugunsten der Kreuzkirche

von
erstellt am 24.Sep.2015 | 06:18 Uhr

„Ich bin überwältigt, das Konzert ist eine großartige Sache“, schwärmt der Vorsitzende des Fördervereins der Kirchengemeinde Kosel, Moritz Graf zu Knyphausen, von der Initiative Claudia Reuschleins und ihres Frauenchores, am Sonnabend, 26. September, von 15 bis 18 Uhr in der Kunst- und Kulturhalle Louisenlund ein Benefizkonzert zu veranstalten. Mit dabei sind neben dem Frauenchor auch der Männergesangverein „Eintracht“, das Original Schleiblasorchester, der Shantychor aus Schleswig, das Trio „Zweistimmig und Freunde“, die Gruppe Querfeldein aus Kosel, der Schulchor aus Louisenlund und der 30-köpfige Schulchor der Grundschule Fleckeby. „Wir sind sehr froh, dass der Chor mit dabei ist , obwohl die Schule am Sonnabend ihren Tag der offenen Tür hat“, sagt Claudia Reuschlein.

Als Claudia Reuschlein im Frühjahr die Idee zu dem Konzert hatte, ging es vor allem um die Sanierung des maroden Daches der Fleckebyer Kreuzkirche. Die Finanzierung ist mittlerweile sicher, dennoch stehen noch einige Arbeiten an dem Gebäude an. „In einem zweiten Bauabschnitt sollen die Heizkörper isoliert, die Elektrik und Beleuchtung erneuert werden“, sagt Ernst Settler, stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins. Hier müssten auch über Spenden und Förderanträge Mittel eingeworben werden.

„Ich freue mich aufs Konzert“, sagt auch Pastorin Susanna Kschamer. Die Veranstaltung zeige, welche große Vielfalt es an Musik hier in der Region gebe. Erst hätten nur zwei, drei Chöre zugesagt, doch schnell wurde die Liste derer, die auch auftreten und das Projekt unterstützten wollten, länger, erzählt Claudia Reuschlein. „Jetzt stellt der Förderverein Fleckeby in den Vordergrund“, sagt Graf zu Knyphausen. Lange Zeit drehte sich bei dem Verein alles um die Sanierung des Koseler Pastorats. Jetzt könne gezeigt werden, dass man die Fleckebyer Kirche nicht vernachlässige.

Gut 300 Besucher finden in der Kunst- und Kulturhalle Platz. Der Eintritt ist frei. „Unsere Kirche wäre einfach zu klein gewesen“, sagt Susanna Kschamer. „Bei unserem Weihnachtskonzert fanden viele Gästen keinen Platz und mussten gehen“, berichtet Sängerin Hertha Maybauer.

Was den Veranstaltern noch fehlt, sind Kuchenspenden für den Verkauf von Kaffee und Kuchen sowie belegten Brötchen während der ausgedehnten Pause im Foyer. Wer backen möchte, kann sich bei Rita Meggers unter Tel. 04354/986431 melden oder diese ab 13 Uhr in der Kulturhalle abgeben.

 

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