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Wechsel : Neue Spitze für den Altenholzer Jugendbeirat

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Jan Niklas Pott löst Jonas Wagener ab / Bente Johannsen rückt als Stellvertreterin nach

von
erstellt am 26.Feb.2014 | 06:00 Uhr

Eine halbe Stunde Bedenkzeit brauchten die elf potenziellen Nachfolger von Jonas Wagener schon, um sich zu überlegen, ob sie den Vorsitz über den Kinder- und Jugendbeirat übernehmen würden. Nachdem die Sachthemen auf der Tagesordnung abgearbeitet waren, ging es dann aber ganz schnell: Jan Niklas Pott übernimmt den Vorsitz, seinen bisherigen Part als Stellvertreter füllt Bente Johannsen aus.

Wagener macht im Sommer Abitur und braucht die Zeit, um sich auf die Prüfungen vorzubereiten. Danach folge vermutlich ein Studium, so dass er sich nicht mehr für geeignet hält, sich im Jugendbeirat der Gemeinde zu engagieren, erklärte der Schüler vom Gymnasium Altenholz. Um einen Nachrücker als Vertreter der Schule wird sich Bente Johannsen (17) kümmern, die die Jugendgruppe Stift im Beirat vertritt, aber wie Wagener das Gymnasium besucht. Jan Niklas Pott (20) vertritt den TSV Altenholz im Kinder- und Jugendbeirat. Aus dem Jugendzentrum O.A.S.E. aus Stift wurde der Wunsch an das Gremium herangetragen, dort mit mehr als einer Person mitwirken zu können. Fachbereichsleiter Manfred Luckau sah darin kein Problem – ganz im Gegenteil. Je mehr Jugendliche sich für die Arbeit interessierten, um so leichter sei es, Lücken durch ausscheidende Mitglieder zu schließen.

Beim Volksfest zum 1. Mai auf dem Stifter Marktplatz möchten die Mitglieder des Jugendbeirats für das Gremium werben. Weitere Aktionen sollen folgen, stehen jedoch noch nicht fest. Das Angebot von Dieter Jacob, Vorsitzender des Seniorenbeirats, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen, wurde positiv aufgenommen.

Weniger zufrieden zeigte sich der scheidende Vorsitzende mit der Regelung zur Reinigung der Skateranlage. Darum kümmere sich noch immer niemand zuverlässig. Weil in den Jugendzentren keine Skater sind, werde es schwierig, die Jugendlichen zur Reinigung der Anlage zu verpflichten, merkte Jugendpfleger Martin Greve an, signalisierte aber Bereitschaft, Gerätschaften dafür zur Verfügung zu stellen. Die Beiratsmitglieder von Gymnasium und Regionalschule erklärten sich bereit anzufragen, ob die Reinigung über die Putzaktionen ihrer Schulen laufen kann.

 

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