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Eckernförder Zeitung

21. Oktober 2017 | 09:01 Uhr

Nervenkitzel im Flensburger Sand

vom

14 Flensburger Hochschulmannschaften traten bei den "CMF: BeachOlympics"der Campus Marketing Flensburg gegeneinander an

shz.de von
erstellt am 14.Mai.2013 | 03:59 Uhr

Flensburg | Der Sand kitzelt etwas an den Füßen. Die Sonne wärmt. Die Musik aus den Lautsprechern klingt gut. Links und rechts von mir stehen Menschen, die einen Ball übers Netz hin und her fliegen lassen. Bei genauem Hinsehen stellt man fest, dass sie pritschen und baggern. Genau, es geht um Volleyball. Genauer gesagt um die "CMF: BeachOlympics" im Volleyball und Stand Up Paddling (SUP) des Campus Marketing Flensburg (CMF).

Kürzlich fanden die "CMF: Beach Olympics" am Flensburger Strand Solitüde statt. Die BeachOlympics sind der Beginn der CampusLeague, in der Studenten der Flensburger Universität und der Fachhochschule (FH) in verschiedenen Wettbewerben um Punkte für ihre Hochschule kämpfen.

Insgesamt 14 Mannschaften, davon sieben von der Uni und sieben von der FH, baggerten, pritschten und schmetterten die Bälle für ihre Hochschule übers Netz. Zu erst hieß es jedoch: Uni gegen Uni und FH gegen FH. Die Zweiermannschaften spielten untereinander erst die besten Uni- und die besten FH-Teams aus, bevor es zum Halbfinale und Finale kam. So konnten sich die zahlreichen Zuschauer bei bestem Wetter viele spannende Spiele anschauen, bevor es in die heiße Phase ging.

Während aller Spiele wurde angefeuert und mitgefiebert, schließlich ging es um mehr als die zu gewinnenden Eintrittskarten für die Party "Flensation Blue" und T-Shirts - es ging um den ewigen Kampf zwischen der Universität und der Fachhochschule.

Den Sieg beim Volleyball konnte schlussendlich die Universität für sich einfahren. Doch damit war ja noch nicht Schluss: Beim folgendem SUP-Contest, in dem sechs Jungs und sechs Mädchen gegeneinander antraten, konnte jede Hochschule einen weiteren Punkt für sich gewinnen.

Während die mutigen Stand Up Paddler in die sieben Grad Celsius warme Ostsee sprangen, konnten sich die Zuschauer mit Iceshock abkühlen. Iceshock ist ein von Studenten entwickeltes Wassereis, dass mit zehn Prozent Alkohol versetzt ist und für Erfrischung und gute Laune sorgt.

Rückblickend auf die "CMF: Beach Olympics" sagten die Organisatoren Dominik Kaufmann und Oliver-Tom Schliemann: "Wir sind super zufrieden. Das Wetter war perfekt, die Zuschauer haben richtig Stimmung gemacht und wir hatten in der Vorbereitung Unterstützung in allen Bereichen. Wir haben leicht freiwillige Rettungsschwimmer und Rettungssanitäter gefunden, die wir aber zum Glück nicht brauchten. Vor allem aber freuen wir uns über die super Zusammenarbeit mit dem Uni-Hochschulsport und dem Allgemeine Studierendenausschuss der Fachhochschule, denn ohne sie wäre diese Veranstaltung nicht möglich gewesen. Wir haben uns auch sehr darüber gefreut, dass unsere Zuschauerwettbewerbe, also der Liegestütz-Wettbewerb für Männer und das Schnick-Schnack-Schnuck-Battle für Frauen, so gut angekommen ist."

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