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Schwansen-Cup 2016 : Nachwuchsreiter starten mit Schwansen-Cup in die neue Saison

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Drei Reitervereine und der Reiterhof Schramm haben die Vorbereitung für den Schwansen-Cup 2016 gestartet. Im April werden vier Turniere ausgetragen.

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erstellt am 22.Jan.2016 | 06:58 Uhr

Damp | Jeder große Reiter fängt mal klein an. Die Teilnahme speziell an den vier Turnieren des Schwansen-Cups bietet dazu die beste Gelegenheit. In diesem Jahr finden die Turniere, die großzügig durch die Fördesparkasse unterstützt werden, allesamt im April statt. Gemeinsam richten der Reiterclub Damp, der Reiterhof Schramm in Loose, der Reiterverein Kosel und der Reiterverein Waabs-Langholz den insgesamt 8. Schwansen Cup aus.  Seit  sechs Jahren ist die Fördesparkasse Sponsor und Stifter von Pokalen und Preisen.

„Die Förderung der Jugend und des Nachwuchses ist uns sehr wichtig“, sagte Thomas Jahnke, Direktor Privatkunden der Fördesparkasse, bei der Vorbesprechung der Turnierserie. Sie seien daher gerne wieder im Boot, sagte er. Zusätzlich zu den Preisgeldern wird jeder Turnierausrichter mit 500 Euro für die Jugendarbeit unterstützt. „Das ist ganz klasse und nicht selbstverständlich“, sagte Richard Schramm. Er dankte im Namen aller  für die großzügige Unterstützung, die den Vereinen und Ausrichtern erlaube, Lehrgänge, Ausrüstung oder Material für die Jugendarbeit zu bezahlen.

Je zwei Dressurprüfungen und zwei Springprüfungen werden in die Wertung des Schwansen-Cups einfließen. Das Auftaktturnier wird am 9. und 10. April auf dem Reiterhof Tramm in Damp-Doroteenthal  ausgetragen. Sonnabend finden die Springprüfungen, am Sonntag die Dressurprüfungen statt. Fortgesetzt wird die Reihe am 17. April auf dem Hof Schramm in Loose. Eine Woche später (24. April) findet der Reitertag auf dem Hof Dahlmann in Kosel unter der Regie des Reitervereins Kosel statt. Das Finale wird am 30. April in Waabs auf der Anlage Flintholm durch den Reiterverein Waabs-Langholz ausgerichtet.

Wie es Tradition bei der Serie ist, müssen die Reiter an zwei von drei Qualifikationen (Turnieren) teilnehmen und zusätzlich beim Finale  in Waabs starten, stellte Friederike zu Lynar-Lassen, Vorsitzende des Reitervereins Waabs-Langholz  fest. Darüber hinaus wird  zumindest bei drei Turnieren ein Führzügel-Wettbewerb angeboten. „Das ist für viele Kinder der Einstieg“, sagte Hannelore Beyer, Vorsitzende des Koseler Reitervereins. Frederike zu Lynar-Lassen  ergänzte, dass das Führzügelreiten in Waabs ganz bewusst vor dem Hauptspringen angesetzt werde, da es „der Publikumsmagnet“ sei. Und auch Thomas Jahnke  wertete  die Ausrichtung eines Führzügelwettbewerbs als ideale Chance der Nachwuchsförderung, getreu der Zielsetzung der Fördesparkasse.  Angesichts dieser Fürsprachen kündigte Peter Tramm aus Damp an, in seinem Vorstand über die Ausrichtung des Wettbewerbs nachzudenken. Bislang fand der Wettbewerb in Damp nicht statt, es sei nicht richtig ein Sport, so Tramm. Aber man werde das überdenken. Bleibt es bei nur drei  Startmöglichkeiten, dann kommt das beste von zwei Qualifikationsturnieren und zusätzlich das Ergebnis der Teilnahme am Finale in Waabs in die Wertung für den Schwansen-Cup. Für den Führzügelwettbewerb gilt eine Altersbeschränkung von vier bis zehn Jahre.

Die Ausschreibungen für die Turniere in Damp und Waabs werden in der  Zeitung „Pferd und Reiter“  veröffentlicht. Kosel und Loose werden entsprechend Vereine und Reiter einladen. Infos gibt es auch bei den ausrichtenden Vereinen.

Insgesamt warten 13 Pokale auf die Sieger in vier Prüfungen und dem Führzügelwettbewerb. Zusätzlich erhalten in den Reitwettbewerben die drei Erstplatzierten eine Plakette für den Reitstall und Geldpreise. Die Preise werden beim Finaltag in Waabs vergeben. Die Veranstalter haben festgelegt, dass Platzierungen bei Nichterscheinen zur Siegerehrung aberkannt werden. Nachrücker werden dann berücksichtigt.

 

 

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