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3. Handball-Liga : Nach der Pause gelang den „Wölfen“ fast alles

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Mit einem hohen 34:20 (16:11)-Heimsieg gegen die HSG Varel-Friesland unterstrichen die Altenholzer „Wölfe“ was sie in eigener Halle leisten können.

shz.de von
erstellt am 29.Sep.2014 | 06:00 Uhr

Altenholz | Die Handballer des TSV Altenholz in der 3. Liga Nord der Männer zeigten einmal mehr, was in eigner Halle von ihnen zu erwarten ist. Der ehemalige Mitstreiter aus der 2. Bundesliga, die HSG Varel-Friesland, hatte beim 34:20 (16:11) nichts zu bestellen.

Das Team von Klaus-Dieter Petersen erwischte den besseren Start, setzte sich schnell mit 7:3 ab. Die Gäste bäumten sich noch einmal auf, und kamen auch auf 10:12 heran, doch die letzten zehn Minuten vor dem Wechsel gehörten dann klar den „Wölfen“. Sicher in der Abwehr und konzentriert im Spiel nach vorne bauten sie die Führung auf 16:10 aus. Damit war eine Vorentscheidung gefallen.

Die Gäste wirkten ein wenig geschockt, und fanden auch in der Halbzeit nicht das richtige Mittel, um wieder ins Spiel zurück zu kommen. Ganz anders die „Wölfe“. Bei ihnen klappte nun fast alles. Die Defensive ließ nur noch wenige Aktionen der Gäste zu. Vorne wirbelten Max Lipp, Mathis Wegner und Jannick Boldt immer wieder die Gäste durcheinander. Spätestens beim 29:19 war die Partie endgültig entschieden, und die „Wölfe“ fuhren einen souveränen Sieg ein.


Altenholz: Hampel (1), Hossner – Lipp (5), Wegner (5), Drecke, Starke (3), Reinert (1), Abelmann-Brockmann (1), Köpke (3), Flindt (1), Voigt (3), Petersen (1), Boldt (7/4), Firnhaber (3).
SR: Kroll/Turner. – Zuschauer: 350.

Zeitstrafen: 6:10 Minuten.

Rote Karte: Miceci (52.).

Siebenmeter: 5/4: 2/0.


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