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Jubiläum voraus : Mit „Westwind“ wird gefeiert

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Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Feuerwehr Dänischenhagen besteht 125 Jahre / Barett als Ersatz für Dienstmütze abgelehnt

shz.de von
erstellt am 12.Feb.2014 | 17:05 Uhr

Die Feuerwehr Dänischenhagen wurde im September 1889 gegründet. Somit steht in diesem Jahr das 125-jährige Bestehen an. Das soll am 14. Juni mit einem Tag der offenen Tür und am 27. September mit einem Kommers und einen anschließendem Festball begangen werden.

Für die musikalische begleitung konnte bereits die Band „Westwind“ verpflichtet werden, vielen sicher bekannt von den Feuerwehrbällen in Strande. Da keine Räumlichkeiten in Dänischenhagen zur Verfügung stehen, ist geplant, die Veranstaltung in der Halle der Firma Rathje in Scharnhagen auszurichten.

Der jährliche Mindestbeitrag für die Aktiven, aber auch für fördernde Mitglieder wird nach Beschluss der Jahresversammlung auf 12 Euro angehoben. Nach dem Motto „Ein Euro im Monat für die Feuerwehr“. Die letzte Beitragsanpassung liegt zwölf Jahre zurück.

Befördert wurden Oliver Bölk, Michael Hagen, Dennis Johannes Puschke, Klaus Reichel und Marko Schröter zum Oberfeuerwehrmann, Sebastian Elm zum Hauptfeuerwehrmann (zwei Sterne). Elm wurde außerdem für zehnjährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr geehrt, ebenso Dennis Johannes Puschke. Die Ehrungen von Uwe Clausen und Jochen Besler für 40-jährige Mitgliedschaft musste entfallen, da beide nicht anwesend waren.

Aus der Jugendfeuerwehr wurde Jasmina Dibbern in die aktive Feuerwehr aufgenommen und zur Feuerwehrfrau befördert. Zum stellvertretenden Jugendwart wurde einstimmig Sebastian Elm gewählt. Der bisherige Amtsinhaber Thorsten Gehrke stellte sein Amt nach zehn Jahren zur Verfügung.

Als Atemschutzgerätewart bestätigt wurde der Amtsinhaber Benjamin Neugebauer, stellvertretender Kleiderwart wurde Oke Simon Reichel.

Die Überlegung aus der Mannschaft heraus, die bisherige Dienstmütze zur Ausgehuniform durch das relativ neu eingeführte Barett zu ersetzten wurde per Mehrheitsbeschluss eindeutig abgelehnt.

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