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Hoher Besuch beim Rotary Club : Mit Herz engagiert für die Region

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Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Martin Kayenburg, Governor des Rotary Distrikts 1890, besuchte den in Bornstein beheimateten Club Dänischer Wohld, um sich über die Arbeit zu informieren. Vom Engagement der 34 Mitglieder zeigte er sich beeindruckt.

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erstellt am 10.Sep.2013 | 06:10 Uhr

Als „Club mit Herz, der sich um die Region kümmert“ würdigte Martin Kayenburg, Governor im Rotary Distrikt 1890, den Rotary Club Dänischer Wohld. Er zeigte sich beeindruckt, was die 34 Mitglieder auf die Beine stellen, und gab ihnen Ideen für weitere Felder des Engagements mit auf den Weg.

Das vom amtierenden Welt-Präsidenten Ron Burton ausgelobte Jahresmotto „Engage Rotary – Chance Lives“ bedeute mehr, als die bloße Übersetzung vermuten lasse, machte Kayenburg deutlich. Den rotarischen Gedanken zu leben, anderen zu dienen, verändere Leben. Aber nicht nur das der anderen, sondern auch das eigene. Es tue gut Dankbarkeit zu erfahren, sagte der Governor.

Das vor Jahren gesteckte Ziel, mit dem Programm Polio Plus die Kinderlähmung auszurotten, sei noch nicht erreicht. „Wir müssen weiter kämpfen und noch einige Jahre aktiv dabei bleiben“, gab Kayenburg die Richtung vor. Als nächsten Aktionszeitraum habe man 2018 ins Auge gefasst. Bis dahin würden 5,5 Milliarden US-Dollar für das Programm eingeworben worden sein. Einen großen Beitrag dazu leistet Bill Gates, der für jeden gespendeten Dollar zwei dazugibt. „Er hat Rotary als Partner gewählt, weil wir in den Ländern vor Ort sind“, machte Kayenburg deutlich. Das stehe für Verlässlichkeit – ein Pfund, mit dem Rotary bei diesem wie auch anderen Projekten wuchern sollte.

Als mögliche Themenfelder eines Engagements führte er Gesundheit, Mutter und Kind, Wasser und Hygiene sowie die kommunale Entwicklung an. Mit Benefizveranstaltungen wie dem A-Capella-Konzert im Herbst und dem Rotary op Platt-Festival im Frühjahr beweise der Club seine Stärke, „und ich bin überzeugt, sie werden ein starker Club bleiben“, so der Governor.

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