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2.Handball-Bundesliga : Mit breiter Brust nach Leipzig

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

shz.de von
erstellt am 14.Dez.2013 | 06:00 Uhr

Nach dem Heimsieg über die HSG Nordhorn und der starken Auswärtsleistung beim HC Empor Rostock fahren die „Wölfe“ in der 2. Handball-Bundesliga am Sonntag, 17 Uhr, mit breiter Brust zum Tabellensechsten SC DHfK Leipzig. In Rostock fehlte nur das gewisse Quäntchen Glück. „Das Spiel in Rostock hat aber auch gezeigt, dass wir auswärts mithalten können“, hofft der Altenholzer Trainer Klaus-Dieter Petersen in Leipzig die ersten Auswärtspunkte einzufahren und weiter ins Mittelfeld vorzudringen.

Ein Sieg in Leipzig wäre optimal für die „Wölfe“, die vor der langen Weihnachtspause noch das Landesderby zu Hause gegen den VfL Bad Schwartau auszutragen haben. Doch der SC DHfK Leipzig ist ein schwer ausrechenbarer Gegner. An einem guten Tag kann Leipzig jeden schlagen. Das bewies der Gastgeber beim 29:17 über TuSEM Essen. Doch hin und wieder stehen die Leipziger auch neben sich, wie sie beim 27:29 gegen den TV Hüttenberg bewiesen.

Daraus lässt sich aber wenig ableiten. „Die Leipziger haben eine gut strukturierte Mannschaft. Neben etablierten Spielern wie Maximilian Jonsson und Matthias Gerlich stehen auch Junioren-Nationalspieler wie Philpp Weber, Max Emanuel und Lukas Krzikalla in deren Reihen“, weiß Petersen, dass der Gegner viel Qualität im Kader hat. Der Altenholzer Coach schätzt die Spielstärke ähnlich wie die der Rostocker ein. „Sie spielen aber in der Defensive nicht so unorthodox wie Rostock“, rechnet „Pitti“ eher mit einer 6:0 oder 5:1 -Deckung.

In Leipzig muss der Coach erneut auf Sebastian Opderbeck, Rune Dahmke und Max Lipp verzichten. Auch Malte Abelmann-Brockmann wird nicht mitreisen, da er am Montag Abitur schreibt. „Ansonsten haben wir aber alle anderen Spieler, die in Rostock gespielt haben dabei“, erhofft sich Trainer Petersen ein weitere Steigerung.

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