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Eckernförder Zeitung

23. August 2017 | 20:07 Uhr

Meves mit Auftakt nicht zufrieden

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Den Saisonauftakt in der Handball-Oberliga der weiblichen Jugend A hatte sich Owschlags Trainer Jens Meves ein wenig anders vorgestellt. Die 19:21 (10:12)-Niederlage ausgerechnet beim Kreisrivalen HSG Fockbek/Nübbel passte dem Coach nicht so recht in den Kram. Er sparte deshalb auch nicht mit Kritik.

„Wir sind überhaupt nicht richtig in Tritt gekommen“, erklärt der Owschlager Trainer. Seine Mannschaft spielte in der Abwehr zu statisch und zaghaft, und im Angriff vermisste er das Tempospiel. „Wir haben sehr konfus gespielt, Gemeinschaftsaktionen waren Mangelware, so dass wir eigentlich nie unser wirkliches Leistungsvermögen gezeigt haben.“ Bei den Owschlagerinnen fehlten zwar mit Jill Sievert, Lea Clausen und Amelie Glaser drei verletzte Spielerinnen, zudem waren fünf Spielerinnen angeschlagen, doch das wollte Meves für die lustlose Spielweise nicht als Entschuldigung anerkennen: „Kein Herz, keine Leidenschaft, kein Feuer, kein Mut, kein Selbstvertrauen und damit keine Punkte“, fasst Meves das Spielgeschehen kurz und knapp zusammen. „Die Gastgeber haben ihren Stiefel runtergespielt und haben damit das Spiel verdient gewonnen.“

Die HSG ging schnell mit 4:1 (9.) in Führung und nahm ein 12:10 mit in die Pause. Im zweiten Spielabschnitt baute Fockbek/Nübbel die Führung dann sogar auf 18:13 (44.) und 20:15 (50.) aus. Erst als bei den Gastgeberinnen die Kräfte nachließen, kam Owschlag besser ins Spiel, konnte aber nur auf 19:21 verkürzen.


TSV Owschlag: Brudniok, Weiß – Behrend (5), Meenke (2), Steffek (5), N. Frahm (3), Stachowski (3), Anderson (1), Tams, Wolters, C. Frahm, Kubat, Born, Brandt.



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erstellt am 02.Sep.2013 | 06:00 Uhr

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