Mensch und Glück

von
09. Januar 2014, 00:34 Uhr

Was ist eigentlich Glück für mich,

hab ich mich wirklich oft gefragt.

Nur, eine Antwort fand ich nicht,

die mir am End hätt‘ zugesagt.


Das Glück, dies wunderliche Ding

es lebt vom Hoffen oder Sehnen,

trägt Flügel wie ein Schmetterling,

ernährt sich von der Menschheit Tränen.


Grad` denkst Du: Jetzt schaut`s zu Dir rein-

schon fliegt`s vorbei –Du bleibst allein.

Das Glück stellt kaum als Freund sich ein. -

Doch kann ein Freund ein Glücksgriff sein!

Vielfältig ist des Menschen Glück.

Sorgfältig wünscht er mancherlei.

Zwiespältig weist er es zurück.

Einfältig geht er dran vorbei!

Glück



Lasst euch von mir raten

Glück gibt es nicht als Alltagsbraten.


Ist auch nirgendwo zu kaufen

und nutzlos hinterher zu laufen.

Glück gibt’s nur in Kleingebinden

Darfst nicht suchen, kannst nur finden.


Geht mit offnen Augen durch die Welt.

Ab und an das Glück zu Füßen fällt.


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