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Eckernförder Zeitung

16. Dezember 2017 | 22:29 Uhr

Konzert im Haus : Laute Musik und gute Stimmung

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die „Broadway Killers“ und „Holly Would Surrender“ haben am Sonnabend ein Konzert im „Haus“ gegeben. Die „Broadway Killers“ haben schon als Vorband von Bad Religion gespielt, fühlen sich in Eckernförde aber auch wohl.

shz.de von
erstellt am 07.Okt.2013 | 05:35 Uhr

Laute Musik und gute Stimmung – das war das Konzert der dänischen Band „Broadway Killers“ am Sonnabendabend im „Haus“. Als Supportband standen „Holly Would Surrender“ auf der Bühne und heizten dem Publikum mächtig ein.

Die „Broadway Killers“ kommen aus dem dänischen Aarhus. Seit 2010 machen die drei Freunde gemeinsam Musik. Ihre Lieder schreiben sie selbst. Über Liebe, Passion, Frustration, Gefühle. Sie machen authentische Rockmusik, die durch melodischen Punk, Grunge und Alternative-Rock inspiriert wird.

Und sie machen ihre Sache gut. So gut, dass sie schon mit Bands wie Bad Religion gespielt haben. „Das war für mich sehr, sehr cool“, erinnerte sich Sänger und Bassist Jakob. „Ich habe ihre Musik gehört, seit ich 14 oder 15 bin.“

Es sei cool vor so vielen Menschen zu spielen, so der Sänger. Aber: „Es müssen nicht hunderte Menschen sein, damit es ein gutes Konzert wird.“ In kleineren Clubs sei es intimer, „man kann die Atmosphäre fühlen und riechen“.

Eine ganze Reihe Konzerte haben die Musiker aus Dänemark hinter sich. Sie waren auf Tour und spielten sieben Shows in neun Tagen. Meißen, Hamburg, Hannover, Düsseldorf, München, Dessau, Eckernförde war die letzte Station.

„Das Haus“ kannten Jakob und Emil schon von ihrer früheren Band „Pinboys“, mit der sie Konzerte in Eckernförde gaben. Und auch diesmal lobte Jakob die gute Atmosphäre.

„Viele fühlen sich hier gut aufgehoben. Es ist nett und familiär“, sagte Gorden Frey, der seit Mitte der 90er-Jahre den Kontakt zu Bands für Konzerte im „Haus“ herstellt. Der Erzieher schaut sich Konzerte an und spricht Musiker an, wenn ihm die Auftritte gut gefallen. Mittlerweile kenne er verschiedene Bookingfirmen oder Musiker, die schon im Haus gespielt hätten.

Die Band „Holly Would Surrender“ war zum ersten Mal im „Haus“ zu Gast. Seit 2010 machen die Hamburger Musiker gemeinsam Poppunk. Ihre Lieder schreiben sie selbst. Sie sind autobiografisch und handeln von Erlebnissen der Bandmitglieder. „Es ist unser Hobby, das wir versuchen, so professionell wie möglich zu machen“, sagte Kim Barthel und berichtete, dass es der Band im „Haus“ gefiel: „Nette Leute. Alles ist gut.“

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