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Lärm an der B76: Fragenkatalog der FDP an die Stadt

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erstellt am 13.Aug.2013 | 03:59 Uhr

Eckernförde | Nicht erst seitdem der Autobahnverkehr wegen der Sperrung der Rader Hochbrücke über die B76 rollt, beschweren sich die Anwohner der Berliner Straße über den Lärm. Das Problem ist durch die Umleitungsstrecke noch akuter geworden. In einem Brief an den Bürgermeister und die Ratsversammlung fordern sie die Stadtvertreter zum Handeln auf, zum Beispiel für Tempo 30 auf der Strecke. Zu dem Schreiben äußerte sich nun der FDP-Ratsherr Oliver Fink. "Aus Sicht meiner Partei ist es unbestritten, dass der zunehmende Verkehr die Anwohner der Berliner Straße belastet. Insofern habe ich großes Verständnis dafür, dass sich die Anwohner mit Forderungen für eine Verbesserung ihrer Situation an Verwaltung und Politik wenden." Fink erklärte, dass insbesondere die Forderung nach der anstehenden regelmäßigen Fortschreibung der gesetzlich vorgeschriebenen Lärmaktionsplanung berechtigt ist. Er gehe davon aus, dass die Verwaltung dazu im kommenden Umweltausschuss eine Vorlage präsentieren werde. Da es sich um eine Bundesstraße handle, müsse geklärt werden, welche der Punkte die Stadt überhaupt regeln kann und wo andere staatliche Stellen entscheiden. Er habe deshalb die Verwaltung gebeten, zu den Forderungen der Anwohner in der nächsten Sitzung des Umweltausschusses einen umfassenden Fragenkatalog zu beantworten.

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