zur Navigation springen

Reiten : L-Springen: Sarah Fee Gonell siegt nach Stechen vor Dahlmann

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

„Es war ein Supertag, alle waren sehr zufrieden. Selbst die Altvorderen, die häufig etwas zu nörgeln haben, zeigten sich diesmal begeistert“, strahlt der 1. Vorsitzende des RuFV Gettorf-Eckernförde-Dänischer Wohld, Peter Gravert, der nach dem gelungenen Saisonauftakt im Dänischen Wohld zudem mittelfristig eine Vergrößerung des Turnierangebots ankündigte.

Schwerstarbeit leisteten die Wertungsrichter Heidi Rogge-Stricker (Schierensee) und Ingo Steinacker (Damendorf), die neun Stunden lang sowohl die Dressur- als auch die Springprüfungen bewerteten, sowie die Parcoursbauer Jürgen-Hermann Bornhöft (Borghorst) und Peter Hoff (Flintholm). „Es war ein schönes, harmonisches und niveauvolles Turnier mit dem L-Springen mit Stechen als reizvollen Abschluss – ein wunderbares Novum für Einsteiger“, erklärt das Richterpaar.

Sieben Prüfungen standen auf dem Programm. Es startete in der neu gedeckten Halle ein großes Teilnehmerfeld im Dressurwettbewerb Klasse E, welches von Katharina Jürgensen (RV Osdorf) auf Littel Dream mit der Note 7,8 deutlich vor Kim Denner (RuFV Gettorf-Eckernförde-Dän. Wohld) auf Petit Bonheur und der Note 7,0 gewann. Antje Kleinwechter (RuFV Gettorf-Eckernförde-Dän. Wohld) auf Grandlines Märchenland setzte sich in der Dressurprüfung Klasse A mit der Note 7,7 gegen Christine Brunnemann (RuFV Felm) auf Absolut (7,5) durch. Den Reiterwettbewerb der 1. Abteilung gewann Pia-Luise Dittrich (RuFV Gettorf-Eckernförde-Dän. Wohld) mit der Note 6,8. Die 2. Abteilung ging an Marie Jobst (RuFV Felm) und der gleichen Note.

Im Springreiterwettbewerb (1. Abt.) hatte Janina Mund (RuFV Felm) auf Ratina mit der Note 6,8 die Nase vorn, und in der 2. Abteilung Emely Bickel (RV Waabs-Langholz) auf Olli (7,0). Mit der Traumnote 8,0 beendete Leonie Mohr (RV Waabs-Langholz) auf Captian Orion den Stilspringwettbewerb so erfolgreich wie Simone Hesse (RuFV Gettorf-Eckernförde-Dän. Wohld) auf Cantaro.

Höhepunkt des erfolgreichen Reittages war die Springprüfung der Klasse L mit Stechen, die noch einmal die zahlreichen Zuschauer in ihren Bann zog. Nach vier Reitern sah es zunächst nicht nach einem Stechen aus, doch dann legte Sarah Fee Gonell (RV Waabs-Langholz) auf Boris null Fehler vor, was ihr unmittelbar darauf Christin Dahlmann (Koseler RV) auf Tiffany gleich tat. Erneut fehlerfrei und in 35,8 Sekunden bewältigte Gonell den Parcours mit sechs Hindernissen bis zur Höhe von 1,15 Metern sehr schnell – zu schnell für Dahlmann, die 38,4 Sekunden benötigte.

Karte
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen