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Gettorf : Kooperationsvertrag – ein weiterer Schritt zum Sportzentrum

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Schulverband und Gemeinde halten Bedingungen fest

Sowohl Schulverband als auch Gemeindevertretung haben zugestimmt – gestern haben Bürgermeister Jürgen Baasch und Schulverbandsvorsteher Hans-Ulrich Frank den von der Verwaltung ausgearbeiteten Kooperationsvertrag zu Realisierung und Betrieb des Sportzentrums an der Isarnwohld-Schule unterzeichnet. Ein weiterer Schritt zur Entwicklung Gettorfs sei getan, waren sich die beiden einig und betonten, dass damit die Grundlage für die weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit gelegt sei.

Um das Sportzentrum mit Arena und fünf Plätzen zu realisieren, greift die Gemeinde auf Flächen zurück, die sich im Besitz des Schulverbands befinden – etwa ein Drittel der insgesamt sechs Hektar. Das wird im Vertrag ebenso geregelt wie die Planungs- und Umsetzungshoheit, die bei der Gemeinde Gettorf liegt. Auch als Träger für die Kosten des Baus wie auch den laufenden Betrieb wurde die Gemeinde festgeschrieben. „Das ist eine ungeheure Chance für die Weiterentwicklung des Sports in Gettorf und Umgebung wie auch der Schulausbildung“, sagte Frank. So optimale Bedingungen für den Sport, wie sie mit dem Zentrum geschaffen würden seien in der näheren Umgebung einzigartig, hob er weiter hervor. Der Bauantrag für das Sportlerheim ist bereits gestellt, teilte Baasch mit. Die Berechnung der Kosten laufe, wobei realistische Zahlen erst mit dem Submissionsergebnis vorlägen. Gegenfinanziert werden soll das Millionen schwere Projekt zum Teil durch Einnahmen aus dem Verkauf der Grundstücke, die auf dem Sportplatz am Ringweg ausgewiesen werden sollen. Bewerber um die circa 40 Bauplätze gebe es bereits, so Baasch. Daher rechne er damit, dass der Verkauf – wie beim Stohler Damm – zügig vorangehen werde. Zum Beginn der Fußballsaison 2016 soll der Ball am Schulzentrum rollen, kündigt er an.

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erstellt am 07.Okt.2014 | 06:00 Uhr

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