zur Navigation springen

Kinderdetektiv ermittelt in der Waldorfschule

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Textproben, Sammeln von Requisiten und Aufbau zweier Bühnenbilder – sechs Wochen dauerten die Vorbereitungen für das Klassenspiel der 8b der Freien Waldorfschule. Heute Abend nun feiern die Schüler mit dem Stück „Kalle Blomquist“ Premiere.

Klassenspiele gehören zum Lehrprogramm der Waldorfschule. Alle achten und zwölften Klassen studieren dafür regelmäßig Theaterstücke ein. „Es fördert das freie Sprechen und die Zusammenarbeit untereinander“, betont Klassenlehrer Thomas Nagel. Die Entscheidung für Astrid Lindgrens Klassiker sei gemeinsam getroffen worden. „Die Schüler haben das Buch im Unterricht gelesen. Außerdem passte es gut, weil nicht so viele Schauspieler gefragt sind“, so Nagel. Acht Rollen gab es zu vergeben, 13 Mädchen und Jungen sind in der Förderklasse 8b. „Einige Figuren sind doppelt besetzt“, erklärt der Lehrer. Ein Dankeschön sprach er den Eltern aus, die bei Requisiten und Konstruktion des Bühnenbilds mithalfen.

Kalle Blomquist lebt im fiktiven Ort Kleinköping in Schweden und ist leidenschaftlicher Krimifan. In seiner Fantasie ist er ein weltbekannter Detektiv – weshalb er von seinen Freunden immer wieder ausgelacht wird. Dann aber beweist er großes kriminalistisches Gespür und deckt den Juwelenraub von Einar auf – Onkel seiner Freundin Eva-Lotte. Wie der Kinderdetektiv den Fall löst, können alle Interessierten heute und Freitag, 27. September, im Saal der Waldorfschule, Schleswiger Straße 112, erleben. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Karte
zur Startseite

von
erstellt am 25.Sep.2013 | 06:18 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen