zur Navigation springen

JAHRESVERSAMMLUNG des Pony-, reit- und fahrvereins : Keine Pferdesteuer mehr in dieser Legislaturperiode

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Max Theodor Rethwisch appellierte am Freitag an das Verantwortungsbewusstsein der Reiter. Die Hinterlassenschaft der Pferde sollte selbstständig entfernt werden.

Der Pony-, Reit- und Fahrverein Borghorsterhütten hat sich am Freitagabend zu seiner Jahreshauptversammlung in Osdorf getroffen. Der Vorsitzende Max Theodor Rethwisch, der den Verein seit seiner Gründung führt, zählte in seinem Jahresbericht die wichtigen Ereignisse des Vereines im Jahr 2016 auf und gab einen Ausblick auf die Höhepunkte des begonnenen Jahres. So plant der Vereine für den 25. Mai einen Reitertag in Borghorst und am 15. Juli ein Ringreiten auf dem Hof Dreilinden sowie ein Jahresabschlussfest am 2. Oktober.

In diesem Jahr standen Wahlen für einige Vorstandsämter auf der Tagesordnung. So wurde Gerd de Groot erneut zum 2. Vorsitzenden gewählt und Annika Moeller zur Schriftführerin. Jugendwartin Heinke Templin wurde in ihrem Amt bestätigt. Martin Winter wurde zum Kassenprüfer gewählt.

Max Theodor Rethwisch, seit 45 Jahren der Vorsitzende des Vereins, ehrte die Schatzmeisterin des Vereins Helga Freiheit für ihre 30-jährige Mitarbeit im Vorstand und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit.

Bürgermeister Joachim Iwers dankte dem Verein in seinem Grußwort für seine Arbeit, insbesondere auch für seine Jugendarbeit. Er versicherte, dass das Thema Pferdesteuer in dieser Wahlperiode nicht mehr angefasst werde. Für die Zukunft wollte er sich jedoch nicht festlegen. Er machte die mögliche Erhebung einer Pferdesteuer in der nächsten Legislaturperiode auch davon abhängig, ob die Reiter in der Lage seien, die Hinterlassenschaften der Pferde auf öffentlichen Wegen selbst zu beseitigen.

Der Pony-, Reit- und Fahrverein Borghorsterhütten hat zurzeit 140 Mitglieder. 17 von ihnen nahmen an der Jahreshauptversammlung teil.


zur Startseite
Karte

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen