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Fussball-Kreisklasse A : Katzenjammer in Fleckeby: Cassini spricht sich mit seinem Team aus

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

In der Fußball-Kreisklasse A ist der Kampf um die Aufstiegsplätze und den Klassenerhalt weiter fesselnd. Den Ligaprimus, die SG BSV/EMTV, wird zwar wohl keiner mehr vom Thron stoßen, aber dahinter wird es eng: Der Wittenseer SV, und besonders die zuletzt schwächelnden Teams von EIF und Fleckeby dürfen sich keine Schwächephase mehr erlauben.


Gettorfer SC II – Wittens. SV   Sbd., 15 Uhr

Die Reserve des GSC gehört zu den Teams, die ganz tief im Abstiegssumpf mit drin stecken. Das jetzt ausgerechnet der Tabellenzweite am Ringweg seine Visitenkarte abgibt, lässt für die Truppe von Karsten Bengius nichts Gutes erahnen. Doch anders als beim 0:2 in Friedrichsholm stehen dem Coach wieder mehr personelle Alternativen zur Verfügung. „Nur Simon Meurer wird uns aufgrund seiner Rotsperre noch fehlen“, sagt Co-Trainer Torben Hinrichs, dem natürlich nicht verborgen geblieben ist, dass der WSV zuletzt nicht komplett überzeugen konnte.


Osdorfer SV II – SV Holtsee   So., 13.15 Uhr

Für den Osdorfer SV ist es trotz einiger Nachholpartien vielleicht schon die letzte Chance, mit einem Sieg doch noch einmal das rettende Ufer aus der Nähe zu betrachten. Coach Mike Lindner muss dazu jedoch keinen unnötigen Druck aufbauen: „Wir wissen wo wir stehen und schauen deshalb auch nur noch von Spiel zu Spiel. Zudem brauche ich meine Mannschaft vor diesem Derby, in dem es respektvoll und fair, aber dennoch richtig zur Sache gehen soll, nicht extra motivieren.“ Der guten Stimmung beim OSV hat die sportliche Misere nichts anhaben können. „Es ist immer eine Einheit auf dem Platz“, betont Lindner.


SV Fleckeby – Rotenhof II   So., 15 Uhr

Beim SV Fleckeby herrscht nach zwei Niederlagen in Folge Katzenjammer. Trainer Francois Cassini bat sein Team deshalb unter der Woche zur internen Sitzung. „Ich denke, wir haben die derzeitigen Probleme aufgezeigt und darüber offen, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, gesprochen. Ich hoffe, dass sich die positiven Signale auf die kommende Begegnung auswirken werden“, so Cassini, der gegen den ebenfalls um den Klassenerhalt kämpfenden TuS ein ganz schweres Spiel erwartet. Große Sorgen bereitet ihm weiter das Fehlen von Thorsten Matthiesen und Emmanuel Simon.

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