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Fussball-Kreisklasse A : Kann der GSC II Schützenhilfe leisten?

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die Gettorfer treffen an diesem Spieltag auf Tabellenführer Fockbek, während sich Eckernförde IF und der SV Felm gegen direkte Konkurrenten im Kampf um einen Aufstiegsplatz behaupten müssen.

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erstellt am 17.Okt.2014 | 06:00 Uhr

Die bisherige Bilanz der fünf Kreisklassen-Teams aus dem Eckernförder Verbreitungsgebiet könnte nach etwas mehr als einem Saisondrittel nicht unterschiedlicher ausfallen. So stehen Eckernförde IF und der SV Felm auf einem Aufstiegsplatz, während der Gettorfer SC II, sowie insbesondere der Brekendorfer TSV und der TSV Rieseby allergrößte Mühe haben, den Klassenerhalt zu realisieren.

Am 12. Spieltag genießt Eckernförde IF Heimrecht gegen den SV GW Todenbüttel. Mit einem Sieg würde man den ambitionierten Gegner auf Distanz halten und sie im Hinblick auf die Aufstiegsränge mittelfristig in die Beobachterrolle zwingen. Der SV Felm schwebt nach fünf Siegen in Folge auf der Erfolgswelle. Diese stolze Serie soll gegen den starken Aufsteiger SSV Nübbel ausgebaut werden. Dabei gelten für die Elf von Kay Mielenz die gleichen Voraussetzungen, wie für die Schützlinge seines Eckernförder Trainerkollegen Toni Fahn: Mit einem Erfolg ließe sich auch dieser Verfolger zunächst einmal abschütteln. Schrittmacherdienste könnte zudem der GSC II leisten, um IF oder die Felmer Torfabrik an die Tabellenspitze zu hieven. Allerdings geht die Elf von Karsten Bengius beim derzeitigen Klassenprimus FC Fockbek als krasser Außenseiter in die Partie. Angesichts von insgesamt nur zwölf erzielten Treffern, aber 42 Gegentoren, könnte manchem Gettorfer beim Gang zum Spitzenreiter schon ein wenig mulmig werden. Noch größer sind die Sorgen beim Brekendorfer TSV, der bei der Reserve vom TuS Jevenstedt aufgrund der prekären Situation eigentlich nicht mehr verlieren darf, sonst droht der BTSV den Anschluss zum rettenden Ufer zu verlieren. Für den TSV Rieseby ist Platz 13 bereits jetzt reine Utopie. Erste Auflösungserscheinungen deuteten sich an, und so ist es mehr als fraglich, ob die Schwansener gegen den SSV Bredenbek überhaupt noch antreten werden. Dem TSV droht der Zwangsabstieg, sollte die Mannschaft noch zwei Mal nicht antreten (EZ berichtete).

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