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Handball-Kreisoberliga : Kampf um die Spitze in Preetz

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Am Sonntagabend trifft der Tabellenzweite MTV Dänischenhagen auf Spitzenreiter Preetz II. Auch in diesem Topspiel muss der MTV ersatzgeschwächt antreten.

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erstellt am 13.Dez.2013 | 06:00 Uhr

Die Befürchtung, es könne gegen den Spitzenreiter der Handball-Kreisoberliga Förde der Männer, Preetzer TSV II, eine Klatsche geben, erwies sich für den TSV Altenholz III als falsch. Mit dem 19:22 (8:13) gab es zwar am Mittwochabend eine erwartete Niederlage, doch die Altenholzer ließen sich nicht abschlachten. Auch am Wochenende steht der TSVA erneut auf dem Parkett. Am Sonntag (15.45 Uhr) ist der TSVA beim Wellingdorfer TV II gefordert. Das absolute Spitzenspiel der Kreisoberliga findet in Preetz statt. Der Spitzenreiter Preetzer TSV II hat am Sonntag Verfolger MTV Dänischenhagen zu Gast.

TSV Altenholz III – Preetzer TSV II        19:22 (8:13)
„Wir haben uns wacker zur Wehr gesetzt“, sagt der Altenholzer Trainer Torben Preugschat. Schnell lief sein Team einem Drei-Tore-Rückstand hinterher. Kurz vor der Pause erhöhte Preetz auf 13:8 und nach 40 Minute war die Führung sogar auf 17:9 angewachsen. „Wir haben uns aber wieder ins Spiel zurückgekämpft“, freut sich Preugschat über die Moral seiner Truppe, verkannte dabei aber auch nicht, dass der Spitzenreiter nicht alle Spieler dabei hatte. Gegen Wellingdorf am Sonntag, hofft Preugschat nun, dass seine Schützlinge an die Leistung aus dem Sieg über Mönkeberg/Schönkirchen anknüpfen können. „Dann“, sagt Preugschat „traue ich uns auch gegen Wellingdorf einen Sieg zu.“

Tore für den TSV Altenholz III: Walte (4), Kattwinkel (4), Grabowski (3), Hintz (3), Reinacher (2), Preugschat, Beier, Print (je 1).

Preetzer TSV II – MTV Dänischenhagen So., 18.45 Uhr
Um die Vormachtstellung in der Kreisoberliga geht es beim Spitzenspiel in Preetz. „Wir werden, wie schon in den vergangenen Spielen, mit nur acht Feldspielern und einem Torwart an den Start gehen“, berichtet MTV-Trainer Per Bartz, dass die personellen Sorgen auch vor diesem Kräftemessen des Ersten gegen den Zweiten nicht kleiner geworden sind. „Wir haben aber bewiesen, dass wir auch so stark aufspielen können“, sagt Bartz, der von dem knappen 22:19-Erfolg der Preetzer in Altenholz nicht sonderlich beeindruckt war. Er weiß aber auch, dass sein Team in Preetz etwas anderes erwartet.
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