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Eckernförder SPD : Jonas Kramer bleibt Vorsitzender der SPD Eckernförde

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Versammlung der Sozialdemokraten

Eine umfangreiche Tagesordnung erwartete die Mitglieder zur Jahresversammlung des SPD-Ortsvereins am Freitagabend. Zu den Gästen zählten auch die Europaabgeordnete Ulrike Rodust und Serpil Midyatli, Abgeordnete des Schleswig-Holsteinischen Landtags. Im Mittelpunkt der Versammlung: die Wahl des Vorstandes. Dabei schenkten die Mitglieder diesem ihr Vertrauen. Vorsitzender Jonas Kramer wurde einstimmig bestätigt. Die neuen Stellvertreter des 32-Jährigen sind Heiner Petersen und Andreas Kaiser. Sie lösen Annette Giencke und Jens-Otto Vollbehr ab, der jetzt neuer Schriftführer und damit Nachfolger von Andreas Kaiser ist. Wiedergewählt wurde Uwe Fischer als Kassenwart. Die Beisitzer des Vorstands sind Harald Friedrichsen, Rolf Meiswinkel, Peter Skworon und Alexander Daberkow. „Gerne hätten wir frauliche Verstärkung in ihren Reihen gehabt“, bedauerte Kaiser nach dem Wahlausgang.

„Es bleibt viel zu tun, wir Sozialdemokraten sollten stets wachsam bleiben, denn es liegt uns im Blut, Ungerechtigkeit zu erkennen“, sagte Jonas Kramer. Der Vorstand sei sich durchaus bewusst, dass Jüngere in den 188 Mitgliederstarken Ortsverein nachrücken müssten, so Kramer. Der Vorsitzende sei aber überzeugt, dass man es gemeinsam schaffen könne: „Die SPD hat eine Zukunft, wenn sie sich ihrer Wurzeln bewusst ist.“

In Kramers Jahresbericht erinnerte er an die Aktivitäten des vergangenen Jahres. So gab es unter anderem 15 Klönschnack-Treffs und Veranstaltungen wie die Maikundgebung, die Teilnahme am Benefizfußballturnier, Staffelmarathon und am Lauf ins Leben. An Ständen in der Innenstadt informierten die Eckernförder Sozialdemokraten über die Themen Nahversorgung in Borby, die Gestaltung des Gänsemarkts und das Nadelöhr Lornsenplatz. Mit Blick auf Landes- und Bundespolitik hob Jonas Kramer die Förderung der Schulsozialarbeit, das Tariftreue- und Vergabegesetz, den Mindestlohn und die Förderung der Frauenhäuser hervor.

Der Fraktionsvorsitzende Martin Klimach-Dreger unterstrich den Erfolg zur Nooröffnung: „Dieses Thema ist unser Kind, ohne unsere Idee und den Anstoß hätte es diesen Prozess nie gegeben, wir sind stolz darauf, dass es nun 15 Jahre später realisiert wird.“  

>www.spd-eckernfoerde.de



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