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Jörg Sibbel hofft auf eine hohe Wahlbeteiligung

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

von
erstellt am 11.Apr.2014 | 10:59 Uhr

Jörg Sibbel – Ja oder Nein. So lautet die Frage an die rund 19 000 wahlberechtigten Eckernförder ab 16 Jahren, die am Sonntag, 25. Mai, von 8 bis 18 Uhr in einer Direktwahl über die Wiederwahl des Eckernförder Bürgermeisters entscheiden. Der 49-jährige parteilose Amtsinhaber, der von der CDU, SPD, SSW, FDP und Grünen unterstützt wird, ist der einzige Kandidat. Auch für Sibbel selbst eine ungewöhnliche Konstellation: „Ich wünsche mir, dass die Eckernförder trotzdem zahlreich zur Wahl gehen, weil mir die Rückmeldung wichtig ist, wie meine bisherige Arbeit bewertet wird und ob ich auch in den nächsten acht Jahren von den Eckernfördern unterstützt werde“, sagte er gestern unmittelbar nach der offiziellen Bekanntgabe und Zustimmung zu seiner Kandidatur durch den Gemeindewahlausschuss. Obwohl es keinen Gegenkandidaten gibt, ist die Wahl kein Selbstläufer: Jörg Sibbel ist nur dann für weitere acht Jahre gewählt, wenn er mehr Ja- als Nein-Stimmen auf sich vereint. Nichts anderes ist zu erwarten, aber abgerechnet wird bekanntlich am Schluss, in diesem Fall nach der Auszählung der Eckernförder Stimmen für die zeitgleich stattfindende Europawahl, für die alle in Eckernförde lebenden EU-Bürger ab 18 Jahren wahlberechtigt sind. Interessant wird sein, wie hoch die Wahlbeteiligung und die Zustimmung zum Einzelkandidaten sein werden.

Der Gemeindewahlausschuss unter der Leitung des Amtsleiters für Ordnungs- und Sozialwesen, Klaus Kaschke, brauchte gestern nur zwölf Minuten, um die drei Tagesordnungspunkte abzuarbeiten. Die Wahlbenachrichtigungskarten werden ab 25. April verschickt, ab 22. April die Briefwahlunterlagen.

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