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Eckernförder Zeitung

11. Dezember 2017 | 18:34 Uhr

Intensivprogramm für Schüler aus Brzeg

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Zwölf Oberstufenschüler waren eine Woche in Eckernförde / Unterbringung in Gastfamilien und Ausflüge nach Lübeck, Hamburg und Tönning

shz.de von
erstellt am 14.Jun.2017 | 06:47 Uhr

Es ist der letzte Tag ihres Aufenthaltes in Eckernförde, an dem die polnischen Austauschschüler aus Eckernfördes Partnerstadt Brzeg (Polen) das Museum besichtigen. Eine Woche waren zwölf Oberstufenschüler eines Gymnasiums und eines Wirtschaftsgymnasiums zu Besuch im Ostseebad. Untergebracht in ihren deutschen Gastfamilien, hatten die 15 bis 16-Jährigen Gelegenheit, neben Eckernförde auch weitere Städte in Schleswig-Holstein kennenzulernen. Auf dem Programm standen Besuche in Lübeck, Hamburg und Tönning. Aber auch der Unterrichtsbesuch an der Jungmannschule war Teil des Programms.

Organisiert hat den Schüleraustausch Helmut Krause, Lehrer an der Jungmannschule, die seit über 20 Jahren den Schüleraustausch mit Polen pflegt. Krause und seine polnischen Kolleginnen haben die Schüler in der Zeit ihres Besuches begleitet und verdeutlichten, wie wichtig der Austausch zwischen zwei Ländern für junge Menschen ist. „Sie sollen keine Angst vor dem Reisen und der Verständigung mit fremden Menschen haben. Zudem sollen die Schüler internationale Freundschaften knüpfen können, wofür sich solch ein Austausch gut eignet“, findet Agnieszka Kieltyka, Lehrerin am Wirtschaftsgymnasium in Brzeg. „Der Austausch soll den Schülern Ängste nehmen und Hürden abbauen“, betonte Helmut Krause. Dies sei auch auf Grund der heutigen sozialen Netzwerke einfacher geworden, dadurch werde die Kommunikation über Grenzen hinweg erleichtert. Auch der Aufenthalt in einer Gastfamilie trage zum Wohlbefinden und zur besseren Verständigung mit den Gastschüler bei. Zu Beginn des Austauschprogramms seien die Besucher noch in Turnhallen einquartiert wurden, berichtete Krause.

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