Rendsburger Herbst : Innenstadt wird zur Partymeile

Das Fahrgeschäft „Breakdancer“ nimmt langsam Gestalt an.
Das Fahrgeschäft „Breakdancer“ nimmt langsam Gestalt an.

Heute beginnt der „Rendsburger Herbst“

shz.de von
23. August 2018, 13:38 Uhr

Die Vorfreude steigt, in zwei Tagen ist es so weit: Die 44. Auflage des Stadtfestes „Rendsburger Herbst“ geht von heute an bis Sonntag, 26. August. Die offizielle Eröffnung erfolgt am Freitag durch Bürgermeister Pierre Gilgenast um 16.30 Uhr auf dem Schiffbrückenplatz.

„Ich freue mich sehr, dass es uns wieder geglückt ist, mindestens das Programm von 2017 anzubieten“, so Anke Samson von RD-Marketing. Und das Angebot ist vielfältig: Elf Plätze und 50 Live-Bands auf zehn Bühnen. „Das sind 280 Stunden Musik. Unmöglich, das alles an vier Tagen zu schaffen.“ Der Stadtseepark und der Innenhof des Hohen Arsenals sind die erste Adresse für rund 90 Verbände und Vereine. Sie bieten zahlreiche Mitmachaktionen an. Von Tischkicker über Schminken bis hin zu Torwandschießen. Der Paradeplatz soll Adrenalin-Junkies mit seinen Fahrgeschäften anlocken – in diesem Jahr allerdings ohne das beliebte Riesenrad. Grund: Es steht auf dem Hamburger Dom. Pakistan, Thailand und Indien spielen im Innenhof des Kulturzentrums eine entscheidende Rolle. Dort wird der „Internationale Markt“ aufgebaut.

Auch auf dem Altstädter Markt werden Leckereien angeboten. Trotz der angrenzenden Hertie-Baustelle gibt es auf dem Platz kein „reduziertes Programm“, verspricht Samson. Besonderheit: Der gesperrte Durchgang im Stegen zum Alten Rathaus wird für das Stadtfest geöffnet. Am Mittwochabend finden Bauarbeiter an, Container und Bauschutt abzuholen. So soll ein 2,5 Meter breiter Durchgang geschaffen werden.

Neu ist in diesem Jahr ein Karriere-Truck der Bundeswehr auf dem Paradeplatz. Ein verkaufsoffener Sonntag sowie der „Drachenboot-EiderCup“, das Entenrennen und das Feuerwerk am Obereiderhafen (Sonntag, 22 Uhr) runden das Programm ab. „Ich freue mich sehr, dass es wieder los geht“, fiebert Anke Samson dem Fest entgegen. Sie rechnet mit etwa 80 000 Besuchern.

Weitere Infos zum „Rendsburger Herbst“ gibt es im Internet unter der Adresse www.rd-marketing.de

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