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Nacht der Galerien : In der Galerienacht lässt sich Kunst ganz locker genießen

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Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Acht Galerien und Ateliers öffnen am Sonnabend ihre Türen bis 24 Uhr. Es gibt Überraschungen nicht nur für Kunstliebhaber. Viele Galerien aus Eckernförde nehmen daran teil.

shz.de von
erstellt am 21.Aug.2013 | 19:58 Uhr

Mit Musik, einem Glas Wein und Kleinigkeiten zum Essen können Eckernfördes Kunstliebhaber während der Galerie- und Ateliernacht die Werke von Künstlern der Region bewundern. Im Rahmen der Kunst- und Kulturtage, die vom 17. August bis 1. September stattfinden, haben die Ateliers in der Innenstadt am Sonnabend, 24. August, von 20 bis 24 Uhr geöffnet.

Den Auftakt gestaltet Margrit Niemann in der Galerie im Maschinenhaus. Die Initiatorin freut sich vor allem auf die tolle Atmosphäre, die seit der Prämiere 2009 jedes Mal auf der Kunstveranstaltung herrsche. „Die Galerie- und Ateliernacht hält viele Überraschungen bereit und alle Galerien geben sich große Mühe mit ihrer Gestaltung“, sagt sie. So plant Niemann für den Auftakt von 19.30 bis 21 Uhr eine Rede der Kulturbeauftragten Andrea Stephan, verschiedene Vorführungen, Getränke und kleine Speisen, begleitet von Live-Musik der Band „A.R.T.“.

Auch in den anderen Galerien sind die Vorbereitungen in vollem Gang. So gestaltet Falko Windhaus, Kurator der Galerie 66 in der Kieler Straße 78, eine Ausstellung unter dem Motto „chinesische Kalligrafie“. Er nimmt seit Beginn an der Galerie- und Ateliernacht teil und ist begeistert: „Sie erleichtert den Menschen den Zugang zur Kunst, denn sonst tun sich viele schwer in eine Galerie zu gehen.“ Am Sonnabend gestalten bei ihm fünf chinesische Sprachschüler des BSIC chinesische Schreibkunst. Eine „Live-Vorführung“, die den Studenten helfen soll hier Kontakt aufzunehmen.

In der Galerie Bildschön in der Kieler Straße 68 legt Inhaberin Maria Reichenberger ebenfalls Wert auf Geselligkeit und gute Stimmung. Sie bereitet nicht nur Getränke und Musik vor, sie richtet kleine Speisen auf dem antiken Geschirr ihrer Galerie an. Jeder sei herzlich eingeladen sich zu setzen, etwas zu essen und zu erleben, dass Kunst auch praktisch sein kann.

Über die Galerie- und Ateliernacht hinaus bieten die Kulturtage einen Vortrag von Susanne Jensen am Freitag, 30. August, um 19 Uhr im Maschinenhaus der Stadtwerke am Bornbrook. Am Sonntag, 1. September, gibt es Fahrten zu den Bushaltestellen der „blühenden Verbindungen“, um 13 Uhr ab Holzbrücke und um 14 Uhr ab dem Zob. Danach findet die Finissage im Maschinenhaus statt.


> Die Galerien: FrühstücksBühne und HofART, St.-Nikolai-Straße 7, Atelier Bovensiepen, Fischerstraße 13, Künstler WERKstattGalerie, Gudewerdstraße 21, Künstlerhaus, Ottestraße 1.

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