zur Navigation springen

Homepage : In Arbeit – neue und moderne Homepage für Kosel

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die Koseler Gemeindevertretung hat beschlossen, die Homepage der Gemeinde durch eine Profi-Firma modernisieren zu lassen.

von
erstellt am 30.Aug.2013 | 06:00 Uhr

Die Homepage der Gemeinde Kosel soll moderner werden. Dafür soll die Bohnerter Internetagentur netinsiders sorgen. Die Gemeindevertretung stimmte diese Woche einstimmig für einen auf ein Jahr begrenzten Vertrag. Für einen monatlichen Festbetrag soll die Internetpräsenz so gestaltet werden, dass sie vor allem auch auf mobilen Endgeräten vernünftig zu sehen ist, berichtete Mirco Gosch von netinsiders, der das Vorhaben vorstellte. Das sei künftig immer wichtiger, denn auch Urlauber und Gäste im Ort nutzten dieses Medium. „Wir stellen das Gerüst, für Inhalte muss die Gemeinde wie bisher sorgen“, sagte Gosch, dabei sei die Benutzung und Pflege der Homepage sehr einfach. Bei der Umstellung auf verschiedene Endgeräte werde auch berücksichtigt, wie die Übertragungsraten in den Ortsteilen seien und wie die Homepage auch auf kleinen Bildschirmen dargestellt wird.

Keine Chance gibt es derzeit für eine neue Wanderwegverbindung zwischen Bohnertfeld und Büstorf entlang der Schlei, berichtete Bürgermeister Hartmut Keinberger. Der Besitzer der Fläche hatte einer Anfrage der Gemeinden Rieseby und Kosel für eine solche Verbindung eine Absage erteilt.

Mehr Schutz für Radfahrer erhofft sich die Gemeinde Kosel durch eine mögliche Teilnahme an einem Schutzstreifen-Projekt, berichtete der Bürgermeister. Rechts und links an der Fahrbahn werden Schutzstreifen aufgebracht, die einen Fahrstreifen für Radfahrer abtrennen, erläuterte er. Vorbilder gibt es in den Niederlanden. Angedacht sei das für die Straße Kosel nach Missunde, auf der Radfahrer besonders stark gefährdet seien.

In der Bürgerfragestunde kritisierten Friedrich Wilhelm Voss und Silke Petersen, dass die öffentliche WC-Anlage im TSV-Sportheim am Bültsee schon länger geschlossen sei. Voss: „Die Tür muss auf“, die öffentlichen WC seien Bedingung für den Standort des Sportheims gewesen. Man werde für die Saison 2014 das Thema aufgreifen, so Keinberger.

Für den Anbau am Bohnerter Feuerwehrgerätehaus (wir berichteten) wurde vor Wochen der Bauantrag abgegeben, nun warte man jederzeit auf die Genehmigung, so Keinberger.

 

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen