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HANDBALL-LANDESLIGA : Im Kellerduell ist verlieren verboten

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

In der Handball-Landesliga Mitte der Frauen warnt Owschlags Trainer Andreas Eckner vor den Biernacki-Schwestern Julia und Tatjana: „Wir müssen sie unter Kontrolle bekommen.“

shz.de von
erstellt am 07.Feb.2014 | 06:00 Uhr

Um Punkte gegen den Abstieg aus der Handball-Landesliga Mitte der Frauen geht es, wenn am Sonntag, ab 14 Uhr, im Kellerduell das Schlusslicht TSV Owschlag II auf den Vorletzten MTV Dänischenhagen trifft. Beide Teams brauchen dringend die Punkte, wenn sie nicht absteigen wollen. Ein brisantes Spiel in der neuen Owschlager Sporthalle sollte also garantiert sein.

„Zudem haben wir aus dem Hinspiel noch eine Rechnung offen“, erinnert sich Owschlag Trainer Sönke Marxen nur ungern an die recht deutliche 24:34-Niederlage in Dänischenhagen zurück. „Wir müssen die Schwestern Julia und Tatjana Biernacki unter Kontrolle bringen“, weiß Marxen, auf wen er beim Gegner aus dem Dänischen Wohld achten muss. Dazu steht sein Team in der Pflicht, eine weitaus stabilere Abwehrarbeit als im Hinspiel an den Tag zu legen. Auch der Angriff der Owschlagerinnen war im Hinspiel weit von seiner Normalform entfernt. „Da wir erneut mit wenigen Spielerinnen auskommen müssen, wird es alles andere als einfach“, sagt der Owschlager Trainer, der seine Spielerinnen an den 30:21-Erfolg über die HSG Mönkeberg-Schönkirchen erinnert. Eine ähnlich starke Leistung wünscht er sich nun auch im Kellerduell.

Beim MTV Dänischenhagen schaut man seit dem 30:23 über den Münsterdorfer SV wieder wesentlich gelassener in die Zukunft. „Das Spiel in Owschlag ist ein Schlüsselspiel. Es wir bestimmt sehr schwer, denn auch die Owschlagerinnen haben sehr viel zu verlieren“, glaubt MTV-Trainer Thomas Waldeck, dass die Luft im Abstiegskampf für den Verlierer dieser Partie noch dünner wird, als sie eh schon ist. Nach dem Hinspielerfolg hofft Waldeck, den Sieg wiederholen zu können. „Owschlag ist aber eine Wundertüte. Man weiß nie was drin ist“, sagt Waldeck über den Gegner vom Sonntag, der mit einem Sieg wieder an seinem Team vorbeiziehen würde. „Das wollen wir natürlich verhindern“, so Waldeck.

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