Hypo-Vereinsbank modernisiert Privatkundengeschäft

Privatkundenbetreuer Ralph Krüger (v.l.), Filialleiter Ralph Schmidt, Bürgervorsteherin Karin Himstedt und Geschäftskundenleiter Stefan Flohrs blicken positiv auf 2014.
Privatkundenbetreuer Ralph Krüger (v.l.), Filialleiter Ralph Schmidt, Bürgervorsteherin Karin Himstedt und Geschäftskundenleiter Stefan Flohrs blicken positiv auf 2014.

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12. Februar 2014, 10:25 Uhr

Die Modernisierung des gesamten Privatkundengeschäfts ist das Ziel, das die Hypo-Vereinsbank in diesem Jahr umsetzen möchte. „Wir müssen mit der Zeit gehen und in vielen Punkten moderner werden“, erklärte Ralph Schmidt, Leiter der Eckernförder Filiale, beim Jahresempfang im Stadthotel. Künftig solle neben der Beratung in der Geschäftsstelle auch eine Beratung in einer Online-Filiale möglich sein. Das bedeutet, dass bei Bedarf Betreuer aus der eingerichteten Online-Filiale über Skype aus Hamburg bei einem Gespräch zugeschaltet werden, so Schmidt. Die Kameras dafür seien bereits vorhanden. Daneben können Privatkunden ihre Bankgeschäfte auch über das Direct Banking im Internet abwickeln. Dieses Angebot wird laut Schmidt immer häufiger genutzt, dafür kämen jedoch weniger Menschen in die Filialen, um zum Beispiel eine Überweisung zu tätigen. In die Umstellung auf den Multikanal werde die Hypo- Vereinsbank deutschlandweit rund 300 Millionen Euro investieren. „Die Kunden erwarten von uns eine qualitativ gute Beratung, und die müssen wir deshalb leisten.“ Zu den geplanten Stellenstreichungen und Filialschließungen konnte sich Schmidt zum aktuellen Zeitpunkt nicht äußern. Es würde aber bald eine Entscheidung fallen.

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