Handball-Kreisoberliga : HSG Gettorf/Osdorf zeigt Ellerbek die Grenzen auf

Außenspielerin Marie Dibbern (links) hatte mit der HSG Gettorf/Osdorf leichtes Spiel gegen Schlusslicht Ellerbeker TV.
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Außenspielerin Marie Dibbern (links) hatte mit der HSG Gettorf/Osdorf leichtes Spiel gegen Schlusslicht Ellerbeker TV.

Der Tabellenletzte hatte beim Aufsteiger HSG Gettorf/Osdorf nicht den Hauch einer Chance und Ellerbek unterlag am Ende deutlich mit 16:27 gegen die Gastgeberinnen.

shz.de von
28. Januar 2015, 06:00 Uhr

Gettorf | Keine Chance ließ der starke Aufsteiger HSG Gettorf/Osdorf dem Schlusslicht der Handball-Kreisoberliga Förde der Frauen, Ellerbeker TV, beim deutlichen 27:16 (14:6)-Heimerfolg. „Dass die Gäste nur mit acht Feldspielerinnen angereist sind, soll unseren Erfolg nicht schmälern“, spricht HSG-Trainerin Maren Marxen von einer deutlichen Überlegenheit ihrer Mannschaft.

Die Gastgeberinnen agierten aus einer sehr kompakten Deckung heraus, konnten immer wieder Bälle abfangen und mit Gegenstößen einfache Treffer erzielen. „Schon Mitte der ersten Halbzeit haben wir die Partie nach dem 8:4 immer besser in den Griff bekommen“, freut sich Marxen auch über die konzentrierten Abschlüsse ihres Teams. Von acht Siebenmetern wurden sieben sicher verwandelt. Bis zum Seitenwechsel gelang es der HSG, die Führung von 8:4 auf 14:6 auszubauen.

Bis zur 42. Minute war der Vorsprung dann uneinholbar auf 22:9 angewachsen, ehe es die Gastgeberinnen in der Schlussphase ein wenig ruhiger angehen ließen und die Ellerbekerinnen diese Phase zur Ergebiskosmetik nutzten.

Tore für die HSG Gettorf/Osdorf: F. Elscher (5), J. Elscher (4), Lauterbach (3), Jessen (3), D. Dibbern (2), M. Dibbern (2), Königsmann (2), Wölki (2), Lübker (2), Bahr, Schmidt (je 1).

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