Handball-Kreisoberliga : HSG Gettorf/Osdorf scheitert an den Nerven

Hjordis Lübker (am Ball) von der HSG Gettorf/Osdorf springt in den Kreis. Wellsees Nadine Hömpler kommt zu spät.
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Hjordis Lübker (am Ball) von der HSG Gettorf/Osdorf springt in den Kreis. Wellsees Nadine Hömpler kommt zu spät.

Der erste Auftritt von Aufsteiger HSG Gettorf/Osdorf in die Handball-Kreisoberliga der Frauen ging verloren. Lesen Sie, wie es dazu gekommen ist.

shz.de von
24. September 2014, 06:00 Uhr

Gettorf | Diese Niederlage hätte durchaus nicht sein müssen. Aufsteiger HSG Gettorf/Osdorf verkaufte sich in seinem ersten Spiel der Handball-Kreisoberliga der Frauen gegen Fortuna Wellsee gut, musste sich aber dennoch mit 13:16 (5:5) geschlagen geben.

„Eigentlich sind wir an unseren eigenen Nerven gescheitert“, meint HSG-Trainerin Maren Marxen: „In der Abwehr haben wir uns an die Vorgaben gehalten.“ Das Manko ihrer Mannschaft lag eindeutig im Angriff. „Wir haben auf dem Weg nach vorne zu viele Fehler gemacht“, kritisiert Marxen die Ballverluste, die immer wieder Steilvorlagen für die Gäste zu Gegenstößen waren.

In der ersten Halbzeit hielten sich die Fehler der HSG noch in Grenzen. Vor allen verhinderte die Mannschaft bei Ballverlusten noch die Gegenstöße. Nach dem Wechsel gelang es dann nicht immer, rechtzeitig zurück zu sein. Wellsee konnte sich ein wenig lösen und spielte dann clever diese Führung nach Hause, da die HSG nun versuchte, mit Gewalt das Spiel umzubiegen und dabei nicht geduldig genug agierte.

Tore für die HSG Gettorf/Osdorf: D. Dibbern (3), Lübker (3), M. Dibbern (2), Danielsen (2), Jessen, Wölki und Lauterbach (je 1).


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