Handball-Kreisoberliga : HSG Gettorf/Osdorf ohne Personalsorgen

Jane Elscher (am Ball) kommt mit Aufsteiger HSG Gettorf/Osdorf von Spiel zu Spiel besser in der Kreisoberliga zurecht.
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Jane Elscher (am Ball) kommt mit Aufsteiger HSG Gettorf/Osdorf von Spiel zu Spiel besser in der Kreisoberliga zurecht.

In der Handball-Kreisoberliga der Frauen will sich Aufsteiger HSG Gettorf/Osdorf mit einem guten Ergebnis bei der SG Kiel Nord weiter in der Spielklasse etablieren.

shz.de von
30. Januar 2015, 06:00 Uhr

Gettorf | Aufsteiger HSG Gettorf/Osdorf hat sich bislang sehr gut in der Handball-Kreisoberliga Förde der Frauen behaupten können. Trainerin Maren Marxen möchte nun den eingeschlagenen Weg gerne weiter gehen, doch mit der SG Kiel Nord trifft die HSG am Sonnabend, ab 16.30 Uhr, auf einen starken Gegner.

„Wir haben das Hinspiel mit 16:19 verloren. Auswärts wird es nun bestimmt doppelt so schwer“, erwartet Marxen eine äußerst enge Partie. Ihre Mannschaft hat sich in den vergangenen Wochen und Monaten erheblich steigern können. „Wir haben uns dem Niveau im oberen Tabellendrittel angenähert“, hofft der HSG-Trainerin, die Leistungssteigerung ihres Teams mit einem Sieg zu untermauern.

Personell hat die HSG keine Probleme. Maren Marxen kann auf die erfolgreiche Mannschaft der vergangenen Wochen zurückgreifen.

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