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Handball-Kreisoberliga : HSG Gettorf/Osdorf nicht robust genug

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Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

In der Handball-Kreisoberliga hat sich die mit vielen jungen Spielerinnen gespickte HSG Gettorf/Osdorf im Heimspiel gegen die körperlich robustere SG Kiel Nord den Schneid abkaufen lassen.

shz.de von
erstellt am 08.Okt.2014 | 06:00 Uhr

Gettorf | Trainerin Maren Marxen ist ein wenig sauer mit den Unparteiischen. „In diesem Spiel ist gute, saubere Abwehrarbeit von den Schiedsrichtern nicht belohnt worden“, sagt sie nach der 16:19 (7:10)-Niederlage ihrer HSG Gettorf/Osdorf in der Handball-Kreisoberliga Förde der Frauen gegen die SG Kiel Nord.

Die Gastgeberinnen hatten anfänglich Probleme mit der recht rustikalen Deckungsarbeit der Gäste. Diese nutzten die Zurückhaltung der HSG, um bis zur 12. Minute eine 7:2-Führung vorzulegen. Danach besann sich die HSG ihrer eigenen Fähigkeiten und spielte im Angriff mit einem größeren Körpereinsatz.

Nun konnte sich die HSG besser durchsetzen. Bis zur Pause kämpfte sich Gettorf/Osdorf wieder bis auf 7:10 heran. Im zweiten Durchgang hätte sich Maren Marxen eine konsequentere Linie der Schiedsrichter gewünscht. Vielleicht wäre dann die Partie noch gekippt. So aber konnten die Gäste die knappe Führung behaupten und über die Zeit retten.

Tore für die HSG Gettorf/Osdorf: J. Elscher (5), D. Dibbern (3), Danielsen (2), Wölki (2), Jessen (2), M. Dibbern und F. Elscher (je 1).

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