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Handball-Aufstiegsquali : HSG Eckernförde wahrt letzte Aufstiegschance

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Jubel im Lager der HSG Eckernförde: Mit 33:31 (15:14) besiegte der Schleswig-Meister die SG Dithmarschen Süd auf neutralem Boden in Tarp im Finale um den potenziell dritten Aufsteiger in die Handball-Kreisoberliga. Nun heißt es aber noch abwarten, denn ein tagendes Gremium entscheidet endgültig. „Meine Mannschaft zeigte von Beginn an, dass sie wusste, was auf dem Spiel stand. Alle legten sich mit einer tollen Teamleistung richtig ins Zeug“, strahlt HSG-Trainerin Ulla Machau. Ohne die Spielmacher Christian Levien und Finn Machau sowie ohne Mathis und Lasse Kock, Bent Jepsen, Kristoffer Vullgraf und Marvin Kraack fehlte der gesamte Stamm-Rückraum. Dadurch ließ die HSG anfangs die gewohnte Ordnung im Angriff vermissen. Ebenso gab es einige Startschwierigkeiten in der Abwehr. Als aber die Defensive offensiv gegen Ball führende Gegenspieler operierte, brachte sich, mit Unterstützung des starken Torhüters Fabian Huth, das junge und diszipliniert aufspielende Eckernförder Team mehr und mehr in Vorteil.

HSG Eckernförde: Huth - Heldt (4), Biais (3), Wohlleben (8), J. Krohn (4), Fleischmann, H. Marten (2), Huber, N. Krohn (1), J. Marten (6), Kroniger (5).
Zeitstrafen: 5:4 – SR: Block/Buss (Jarplund-Weding/SG Mittelangeln) – Zuschauer: 100

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