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Handball-Kreisoberliga : HSG Eckernförde spielt konditionelle Vorteile aus

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Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

In der Handball-Kreisoberliga Nord hat die HSG Eckernförde vom TSV RW Niebüll einen Sieg mit ins Ostseebad bringen können.

shz.de von
erstellt am 08.Okt.2014 | 06:00 Uhr

Zum ersten Mal in dieser Saison traf die HSG Eckernförde in der Handball-Kreisoberliga Nord mit dem TSV RW Niebüll auf eine physisch gleichstarke Mannschaft mit überwiegend kleinen und schnellen Spielern. Am Ende behielten die Gäste aus dem Ostseebad mit 33:27 (14:12) die Oberhand.

Die Eckernförder spielten in ihrer mittlerweile gut agierenden 6:0-Abwehrformation, die diesmal über weite Strecken relativ defensiv ausgerichtet war. Ballgewinne in der Anfangsphase führten schnell zu einem ersten Vorsprung von 7:3 (11.), wobei Christian Levien die Mannschaft gut führte und immer wieder entscheidende Impulse setzte. Nach einer Auszeit des TSV kamen die Gastgeber in der Folge bis auf 7:9 (20.) heran. Bis zur Halbzeitpause bleibt es dann auch bei diesem Zwei-Tore-Vorsprung der Eckernförder (14:12).

„Das Team war hoch motiviert. Die Stimmung auf der Bank war klasse. Alle haben die aktiven Feldspieler und Torwart Fabian Huth angefeuert“, lobt HSG-Trainer Gerd Fleischmann. In Überzahl konnten sich die Gäste wieder auf 18:14 (35.) absetzen. Danach verloren die Niebüller den Anschluss, da sie ihrem eigenen Tempo mehr und mehr Tribut zollen mussten.

Die Eckernförder wechseln dagegen noch einmal komplett durch und gingen mit ausgeruhten Kräften in die Schlussphase. Damit kamen die Gastgeber nicht mehr klar und der Vorsprung der HSG wuchs kontinuierlich an.

„Niebüll hat uns 50 Minuten lang alles abverlangt“, sagt Fleischmann. „Doch meine Mannschaft hat immer dagegen gehalten. Im Angriff haben wir uns verbessert. In der Abwehr fehlt uns allerdings immer wieder bei einzelnen Spielern die Konzentration. Wir hätten das Spiel auch schon früher für uns entscheiden können.“

Tore für die HSG Eckernförde: J. Krohn (5), Kroniger (5), Heldt (4), Vullgraf (4), Wohlleben (3), Glowalla (3), Levien (3), Biais (2), N. Krohn (2) und Huber (2)


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