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HANDBALL-KOL : HSG Eckernförde mit starkem Endspurt

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

In der Handball-Kreisoberliga Nord+Nordsee konnte die HSG Eckernförde einen 22:26-Rückstand gegen Flensburg vier Minuten vor dem Ende noch aufholen.

ECKERNFÖRDE | Kein gutes aber allemal spannendes Spiel bekamen die 80 begeistert mitgehenden Zuschauer in der Wulfsteerthalle zu sehen. Die HSG Eckernförde empfing in der Handball-Kreisoberliga Nord+Nordsee die leicht favorisierte DHK Flensburg. Vier Minuten vor Spielende schien die Partie beim Stande von 22:26 entschieden zu sein, doch dann gelang dem Gastgeber Sensationelles.

„Ich wusste dass es sehr eng wird, aber auf meine Mannschaft kann ich mich verlassen“, strahlte HSG-Trainer Gerd Fleischmann angesichts der gerade noch abgewendeten Niederlage.

Die Begegnung begann erwartet eng. Bis zum 12:12 (29.) spielten beide Teams auf Augenhöhe, ehe den Gästen kurz vor dem Pausenpfiff das 14:12 glückte. In der zweiten Hälfte war die Begegnung ein offener Schlagabtausch, bis sich vier Minuten vor dem Ende die Gäste mit vier Toren absetzen konnten. Das Spiel schien entschieden zu sein. Doch die Gastgeber wollten sich nicht geschlagen geben. Eckernfördes Thies Wohlleben wuchs über sich hinaus und sorgte mit drei späten Toren für neue Hoffnung und den 25:26-Anschlusstreffer. Bent Jebsen nahm sich anschließend Sekunden vor dem Abpfiff ein Herz und traf zum 26:26-Endstand.

Am Sonnabend wartet ab 19 Uhr in der Geestlandhalle der Tabellendritte HSG Kropp/Tetenhusen – und somit ein hartes Stück Arbeit auf die HSG Eckernförde.
HSG Eckernförde: F. Huth, T. Huth, - Heldt (5), Müller (2), Biais, Jebsen (2), Huber, Wohlleben (7/5), N. Krohn (3), Levien (2), Kroniger (3), Fleischmann (1), Vullgraf (1), Hermann.
Schiedsrichter: Mirko Frychel/Daniel Arndt (TSV Glücksburg 09)
Zeitstrafen: 5:7
Rote Karte: Jan Petermann (3.-DHK) nach drei Zeitstrafen
Zuschauer: 80

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