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HANDBALL-KREISOBERLIGA : HSG Eckernförde mit Pflichtsieg gegen Niebüll

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die HSG Eckernförde hat sich für ihre jüngste Niederlage gegen das Tabellenschlusslicht rehabilitiert. Gegen das neue Schlusslicht der Handball-Kreisoberliga Nord gab es diesmal einen deutlichen Sieg.

shz.de von
erstellt am 03.Feb.2015 | 06:00 Uhr

Eckernförde | Gegen den nur mit sieben Akteuren angereisten Tabellenletzten TSV RW Niebüll II hatte die HSG Eckernförde in der Handball-Kreisoberliga Nord vor 80 Zuschauern in der Wulfsteerthalle beim 32:22 (14:9) leichtes Spiel. „Niebüll hat uns im Hinspiel 50 Minuten lang alles abverlangt, doch diesmal waren wir von Beginn an besser. Im Angriff haben wir uns verbessert, in der Abwehr fehlt einigen noch Konzentration. Aus dem Rückraum Mitte hat besonders Christian Levien überzeugt, und ein gesunder Marius Heldt ist zurzeit unersetzbar“, freut sich HSG-Trainer Gerd Fleischmann über den achtfachen Torschützen, „der nach seiner Verletzung auf Anhieb einen super Tag erwischt hat und in der ersten Viertelstunde allein sechs unserer zehn Tore erzielt hat.“ Die HSG konnte mit 14 Spielern aus dem Vollen schöpfen. Sie startete mit einer starken Viertelstunde, in der Kreisläufer Marius Heldt, Linksaußen Benjamin Huber und Torhüter Tobias Huth besonders herausragten. Nach dem Wiederanpfiff war es Luca Reifferscheidt, der zwischen der 38. und 48. Minute seinen großen Auftritt hatte. Er erzielte in dieser Zeitspanne sechs seiner sieben Treffer zum 25:18. Von da an bauten die Ostseestädter die Führung kontinuierlich aus. „Schiedsrichter Peter Schröder zeigte die beste Leistung aller Unparteiischen bislang“, lobt Fleischmann.

HSG Eckernförde: T. Huth, Detje - Biais (1), Heldt (8), N. Krohn (4), Andreas, Huber (3), Wohlleben (2), Levien (2), N. Krohn (4), Kroniger (1), Fleischmann, Reifferscheidt (7), H. Marten (2), Vullgraf (1), Jost Andreas (1).
SR: Peter Schröder (HHF Munkbrarup)
Zeitstrafen: 2:3 – Zuschauer: 80

 

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