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Eckernförder Zeitung

21. August 2017 | 11:09 Uhr

HSG Eckernförde kann noch hoffen

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die Hoffnung stirbt zuletzt – es ist zwar eine abgedroschene Floskel, trifft aber haargenau auf den Meister der Handball-Kreisliga Schleswig, HSG Eckernförde, zu. Nachdem die Eckernförder in der offiziellen Relegation mit Hin- und Rückspiel gegen IF Stjernen Flensburg ganz knapp gescheitert sind, keimt jetzt noch einmal Hoffnung auf, doch noch in die Kreisoberliga Nord+Nordsee aufsteigen zu können. Das setzt allerdings voraus, dass ein dritter Platz in der Kreisoberliga frei wird. Diese Entscheidung ist noch nicht gefallen.

Inzwischen ist es so, dass sich in der zweiten Relegation die Westküsten-Kreisligameister aus Dithmarschen und Nordfriesland um den zunächst zweiten Aufstiegsplatz gegenüberstanden. Das Hinspiel bei der SG Dithmarschen Süd gewann der HSG SZOWW III mit 30:25 und das Rückspiel noch deutlicher mit 38:30. Jetzt ist geplant, die zwei Unterlegenen beider Relegationen um einen potenziellen dritten Aufstiegsplatz aufeinander treffen zu lassen. Dieses Spiel zwischen der HSG Eckernförde und SG Dithmarschen Süd wird am kommenden Sonntag ab 18 Uhr in der Treene-Halle Tarp ausgetragen.

„Sechs Wochen nach unserem letzten Spiel ist es für uns eine sehr unglückliche Terminierung, denn Klausuren, Dienst und Urlaube sind für zahlreiche Spieler ein Hinderungsgrund, nicht mitwirken zu können“, muss HSG-Trainerin Ulla Machau mit den Spielmachern Christian Levien und Finn Machau ferner auf Mathis und Lasse Kock, Bent Jepsen, Kristopher Vullgraf sowie Marvin Kraack gleich auf sieben Leistungsträger verzichten, quasi ohne gelernten Rückraum in Tarp antreten.

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