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Handball-Kreisoberliga : HSG Eckernförde chancenlos

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

In der Handball-Kreisoberliga Nord der Männer musste sich die HSG Eckernförde stark ersatzgeschwächt mit 24:34 bei DHK Flensburg II geschlagen geben. Dennoch ist der Klassenerhalt ein gutes Stück näher gerückt.

shz.de von
erstellt am 11.Mär.2015 | 06:00 Uhr

Flensburg | In einer nie dagewesenen Besetzung musste sich die HSG Eckernförde in der Handball-Kreisoberliga Nord+Nordsee beim Tabellenvierten DHK Flensborg II mit 24:34 (14:15) geschlagen geben.

„Unser Spiel war im ersten Abschnitt in Ordnung. Nach der Pause hatten wir aber keine Chance mehr, dagegen zu halten“, berichtet HSG-Coach Gerd Fleischmann, der bereits in den ersten Minuten der zweiten Halbzeit die Felle davon schwimmen sah. Dennoch rückten die Eckernförder dem Klassenerhalt näher, da Konkurrent HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve II das Kellerduell gegen die SG Friedrichstadt/ Schwabstedt 31:32 verlor. Nun benötigt das Team aus dem Ostseebad aus den letzten drei Spielen nur noch einen Punkt.

Mit Marc Biais, Niklas Krohn, Sebastian Glowalla, Benjamin Huber, Luca Reifferscheidt, Bent Jepsen, Hannes Marten und Marvin Kraack musste Trainer Fleischmann auf eine komplette Mannschaft verzichten. Er stellte dennoch einen guten Kader zusammen, der eine ganze erste Halbzeit mit den Flensburgern auf Augenhöhe spielte. Zwar gingen die Platzherren von Beginn an in Führung, konnten sich jedoch nicht absetzen.

Die HSG-Abwehr stand, mit einem guten Fabian Huth im Tor, sicher. Doch vorn wurden immer häufiger gute Möglichkeiten vergeben. Man scheiterte immer wieder am guten Flensburger Torhüter. Über 2:4 (5.) und 11:13 (20.) gelang es der HSG, mit nur einem Tor Rückstand (14:15) in die Pause zu gehen. „Wie so oft verlieren wir nach dem Wiederbeginn den Anschluss“, ärgert sich der HSG-Coach. Die Gäste richteten nun die Abwehr noch offensiver aus und spielten im Angriff mit zwei Kreisläufern, scheitern jedoch zu häufig am Flensburger Schlussmann. Beim Stand von 17:28 (45.) wurden kaum noch Chancen herausgespielt. Dem Endspurt des DHK hatte die HSG nichts mehr entgegenzusetzen.

HSG Eckernförde: F. Huth, T. Huth - Howorek (2), Heldt (3), Strenge (2), Andreas (1), Wohlleben (4), Levien (2), J. Krohn (5), Kroniger (2), Fleischmann, Vullgraf (3).

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