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Handball-Kreisoberliga : Horrorszenario für die HSG Eckernförde ist eingetreten

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Es ist passiert, was aus Sicht der HSG Eckernförde in der Handball-Kreisoberliga nie eintreten sollte. Konkurrent Kappen ist in der Tabelle vorbei gezogen. Jetzt gilt es nur noch zu hoffen.

shz.de von
erstellt am 01.Apr.2015 | 06:00 Uhr

Flensburg | Die HSG Eckernförde hat am letzten Spieltag der Handball-Kreisoberliga Nord bei der DHK Flensburg III 25:32 (10:18) verloren. Gleichzeitig gewann der TSV Kappeln erwartungsgemäß 34:20 beim TSV RW Niebüll II. Das Horror-Szenario ist damit eingetreten. Beide Teams tauschten in der Tabelle nun die Plätze. Eckernförde fiel auf Rang zehn zurück. „Wir haben unser Ziel erreicht, die Saison nach dem Aufstieg nicht auf einem Regelabstiegsplatz zu beenden“, sagt HSG-Trainer Gerd Fleischmann, der dennoch nicht weiß, ob er sich freuen oder ärgern soll. Wenn es durch Verschiebungen in der oberen Klassen zu weiteren Absteigern kommen sollte, wären die Eckernförder nun die erste Adresse als fünfter Absteiger. Auch diesmal fehlte der HSG fast eine komplette Mannschaft. Nach gutem Start zogen die Flensburger bis zur Pause auf 18:10 davon. Nach der Umstellung auf eine offensivere 3:2:1-Deckung kam die HSG noch einmal auf 24:27 (40.) heran, doch die Aufholjagd hatte zu viel Kraft gekostet. Ein Lob vom Trainer erhielt Torhüter Tobias Huth, der die Niederlage in Grenzen hielt.

HSG Eckernförde: F. Huth (1), T. Huth, - Heldt (2), Arendt (4), Huber (2), Wohlleben (5), Levien (1), Kroniger (1), Fleischmann (4), Glowalla, H. Marten (3), Hermann, Strenge (2).

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