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Hans-Ulrich Frank an der Spitze des Schulverbands

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erstellt am 16.Aug.2013 | 03:09 Uhr

Gettorf | Hans-Ulrich Frank, 65, Journalist im Ruhestand, Gemeindevertreter und Vorsitzender des CDU-Ortsverbands Gettorf, ist der neue Vorsteher des Schulverbands Gettorf. In geheimer Wahl setzte er sich gegen seinen Kontrahenten Michael Janowski (SPD) aus Gettorf durch. "Dass das Ganze so spannend wird, habe ich nicht erwartet", bekannte Hans-Ulrich Frank. "Aber das soll uns nicht daran hindern, nach außen mit einer Stimme zu sprechen." Zu seinen Stellvertretern bestimmt wurden Osdorfs neuen Bürgermeister Joachim Ivers (WgO) und Lindaus Bürgermeister Jens Krabbenhöft (CDU). Den Vorsitz im Finanz- und Rechnungsausschuss übernimmt der Bürgermeister der Gemeinde Tüttendorf Wolfgang Kerber (WdGT), den Vorsitz im Bauausschuss Gettorfs Bürgermeister Jürgen Baasch (SPD), den Vorsitz im Busausschuss Kathrin Neve (FWGL) aus Lindau.

Hans-Ulrich Frank, verheiratet, zwei erwachsene Kinder und drei Enkelkinder, ist nach 20 Jahren im Oktober 2010 wieder nach Gettorf zurückgekehrt. Bildungspolitisch interessiert erklärte er in den nächsten Jahren auf dem Feld viel bewegen und Baustellen abarbeiten zu wollen. "Das wird harte Arbeit ", machte er sich nichts vor. "Ich verspreche über den Amtseid hinaus, gemeinsam mit Ihnen allen für das Wohl der Schulen zu arbeiten." Gettorfs Bürgermeister Jürgen Baasch hielt nicht hinterm Berg mit den Baustellen, nannte die anstehende Schulhofumgestaltung, die Dacherneuerung des KuBiZ, den juristisch noch nicht komplett abgewickelten Wasserschaden an der Isarnwohld-Schule und die noch immer zehn Millionen Euro Schulden, die den Schulverband belasten. Dass die Gettorfer Schulen so gut dastehen und es ein Gymnasium gibt, sei mit der Verdienst von Peter Krayenhagen, würdigte Jürgen Baasch den ausgeschiedenen Verbandsvorsteher. Mit stehenden Ovationen wurde Peter Krayenhagen aus dem Amt verabschiedet.

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