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Jugend-Tennis : Hannah Roßmann und Pelle Tepp auf Platz drei in Flensburg

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

shz.de von
erstellt am 29.Jan.2014 | 16:21 Uhr

Bei den erstmals in Flensburg ausgetragenen Tennis-Jugendbezirksmeisterschaften in den Altersklassen U10 bis U16 standen die besten Jugendlichen des nördlichsten Bezirks des Landes auf dem Prüfstand, um sich nicht nur die wichtigsten Einzeltitel des Nordens zu sichern, sondern sich gleichzeitig für die im Februar in Kiel stattfindenden Landestitelkämpfe zu qualifizieren. Die erfolgsverwöhnten Nachwuchstalente vom Kreistennisverband Rendsburg-Eckernförde mussten dabei dieses Mal etwas kleinere Brötchen backen. Nicolas Hansen rettete in der U10 die Ehre des KTV. Der an Position eins gesetzte Büdelsdorfer wurde seiner Favoritenrolle gerecht, und besiegte Kevin Krist (Niebüll) mit 6:0, 4:6 und 10:6. Gettorfs noch jahrgangs-jüngerer Pelle Tepp holte sich überzeugend Bronze. In der Vorschlussrunde am späteren Sieger gescheitert sicherte sich Tepp gegen Favorit Louis Lage (Büdelsdorf) in zwei Sätzen den dritten Rang.

Bei den Mädchen U12 spielte Hannah Roßmann ein wenig unter Form. Die an eins geführte Gettorferin unterlag in der Vorschlussrunde der Mürwikerin Sara Evdenic in zwei Durchgängen, hielt sich im Spiel um Platz drei gegen Anna-Maria Gavaza (Mürwik) anschließend jedoch schadlos. Überraschend früh kam indes das Aus für Teamkameradin Lara Sievertsen in der U14, die sich als an Position zwei geführte Spielerin der Setzliste schon im Auftaktmatch überraschend geschlagen geben musste. Bei den Jungen U12 wurde Jona Junghans Gesamtvierter. Nach beherzter Halbfinalniederlage gegen Favorit Shayan Jungherr aus Husum, unterlag der Gettorfer im Spiel um Bronze erst im dritten Satz mit 8:10 gegen den Büdelsdorfer Lasse Stolley.

Bezirksjugendwart Thomas Meeder konnte mit dem Auftreten der Jugendlichen insgesamt sehr zufrieden sein. Nicht nur die sportliche Qualität stimmte, sondern auch das Auftreten der Jugendlichen und der Umgang untereinander fiel ihm mehr als nur positiv auf. „Gerade bei den sonntäglichen Halb- und Finalspielen, wenn die Matches enger und umkämpfter werden, hatten die Jugendlichen nie ein Problem untereinander. Wir brauchten nur in ganz vereinzelten Fällen den Oberschiedsrichter“, ist Meeder beeindruckt von der sportlichen Fairness der insgesamt 75 Teilnehmer in den acht Altersklassen.

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