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Handball-Kreisoberliga: HSG Eckernförde startet morgen in Schwabstedt

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Nach dem Aufstieg der HSG Eckernförde in die Kreisoberliga Nord+Nordsee hat sich die Mannschaft für die bevorstehende Saison 2014/15 nicht groß verändert und will dem neuem Trainer Gerhard Fleischmann den Kampf um den Klassenerhalt aufnehmen. „Das Saisonziel ist ein Nichtabstiegsplatz, möglichst einstellig“, schätzt der neue Coach, der das Traineramt kurzfristig von Ulla Machau übernahm, das Abschneiden seiner Mannschaft ein.

Das Gros des Kaders besteht aus Spielern der Kreisliga-Meistermannschaft, die ohne Punktverlust die Saison 2013/14 absolvierte. Lediglich Lasse und Mathis Kock (Duvenstedt) kehrten dem Team den Rücken. Die HSG hat ferner eine zweite Männer-Mannschaft gemeldet, aus der die Liga in der Not Unterstützung erhält, ebenso wie aus der A-Jugend. Zum eigentlichen Kader benennt Trainer Fleischmann Fabian Huth (19 Jahre, Tor), Christian Levien (26, RM), Marc Biais (19, LA/RA), Marvin Kraack (22, RR), Thies Wohlleben (20, RL/RR), Jens Marten (21, RR), Kristoffer Vullgraf (20, LA/RM), Dennis Kroniger (19, RL/RR), Niklas Krohn (22, RL/RR), Jonas Krohn (18, RM), Bent Jebsen (20, RL/LA), Marius Heldt (19, RL/RR/KM) und Hannes Marten (19, KM). Damit zählt die HSG Eckernförde mit einem Altersdurchschnitt von 20,3 Jahren zu den jüngsten Kadern der Liga.

Am morgigen Sonnabend steht nun das erste Punktspiel ab 19 Uhr in der Mehrzweckhalle Schwabstedt auf dem Programm. Gastgeber ist die SG Friedrichstadt/Schwabstedt, die die letzte Saison mit sechs Siegen, zwei Unentschieden und 14 Niederlagen als Tabellenachter der Kreisoberliga abschloss. „Das ist genau der Bereich, welchen wir zum Ende der Saison anstreben. Daher werden wir alles daran setzen, um aus Schwabstedt zwei Punkte zu entführen“, fährt Fleischmann voller Zuversicht an die Westküste, auch, wenn ihm mit Marvin Kraack und Marius Heldt zwei ganz wichtige Spieler fehlen werden. „Ich bin mir sicher, dass die Mannschaft weiß worum es geht. Wir wollen versuchen mit viel Einsatz das Fehlen der beiden weitgehend zu kompensieren.“

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